Kanzlei des Jahres für den Öffentlichen Sektor

Gleiss Lutz

Staatliche Stützungsmaßnahmen für Unternehmen, Sparzwänge im Gesundheitswesen oder neue Formen der Zusammenarbeit von öffentlicher Hand und privaten Investoren – das sind nur einige der meistdiskutierten Themen in jüngster Zeit. Und die Öffentlichrechtler von Gleiss Lutz sind stets an vorderster Front dabei. Hochkarätige Beratung im Öffentlichen Wirtschaftsrecht ist schon lange ein Markenzeichen von Gleiss. Umso beeindruckender ist es, wie sehr dabei zuletzt jüngere Partner mit ihrer Kompetenz das Renommee der Kanzlei prägten und sich gleichsam als Vordenker angesagter Beratungsfelder positionierten.


Besonders auffällig gelang dies im Beihilfe- und im Vergaberecht. Prominentes Beispiel: die Arbeit der Beihilferechtler Dr. Ulrich Soltész (Brüssel) und Dr. Burghard Hildebrandt (Berlin) für General Motors im Zusammenhang mit den Rettungsmaßnahmen für Opel. Zudem machte Soltész im Fall der Commerzbank-Beihilfen vor, dass man als Beihilferechtler auch selbstständig lukrative Mandate akquirieren kann. „Erste Wahl, hat immer die richtigen
Ideen“, lobt ihn ein Mandant. Als „hervorragenden Fachmann“ hebt ein anderer Hildebrandt hervor.


Auch im Vergaberecht machte ein Partnerduo von sich reden: Dr. Andreas Neuns Arbeit für die AOKen bei der hochstreitigen Ausschreibung von Arzneimittelrabattverträgen brachte ihm auch von Anwälten der Gegenseite großen Respekt in fachlicher wie strategischer Hinsicht ein. Dr. Olaf Otting punktete zudem durch einen ausgleichenden Verhandlungsstil beim derzeit größten deutschen Städtebauprojekt – der Innenstadtentwicklung im hessischen Hanau. „Hervorragende Anwälte mit hohem Sachverstand“, bemerkten Wettbewerber wie Mandanten.


Doch diese Praxen stehen nicht allein. An weiteren Highlights fehlte es in der hochangesehenen öffentlich-rechtlichen Praxis von Gleiss Lutz keineswegs. Bekannt ist etwa die Begleitung der Firmengruppe Krieger bezüglich Schadensersatzansprüchen gegen die Stadt Hamburg wegen eines eventuellen Scheiterns des Planverfahrens. Ein in Hamburg auch politisch sehr umstrittener Fall, der den Namen Gleiss als Spitzenadresse für verwaltungs- und verfassungsrechtliche Streitigkeiten unterstreicht.