Inhouse-Team des Jahres Regulierte Industrien
E.on
Preußen Elektra galt als Kaderschmiede – der Geist des stolzen Traditionsunternehmens, aus dem E.on entstand, ist auch heute noch bei ihren Juristen zu spüren. Die etwa 190 Syndizi des Konzerns und seiner Tochterunternehmen haben im vergangenen Jahr beachtliche Erfolge erzielt. So war die Konzernrechtsabteilung mit ihren M&A- und Kartellrechtsspezialisten eng in marktrelevante Fragen wie den Netzverkauf oder in die dauerhaft brisanten kartellrechtlichen Themen auch auf EU-Ebene involviert.
Über die 16-köpfige Düsseldorfer Konzernrechtsabteilung heißt es im Markt, ihre Leistung sei grandios. Unter der Leitung von Karl-Heinz Feldmann, der als sehr erfahren gilt, hat das Team große Aufgaben mit Bravour erledigt. Die „hohe Schlagzahl von Deals“, die das zur Konzernrechtsabteilung
gehörende M&A-Team um Dr. Frank Fischer zuletzt gestemmt hat, entlockte auch externen Anwälten Bewunderung. Fischer, wird als „beeindruckender Jurist mit ausgezeichneten Kenntnissen“ unter M&A-Spezialisten wahrgenommen. Er gilt als Macher hinter dem aufwändigen Verkauf der Stadtwerke-Holding Thüga, bei dem die Interessen von fast 50 kommunalen Energieversorgern unter einen Hut gebracht werden mussten. Höhepunkte markierten auch die Vorbereitungen für den Netzverkauf und der Verkauf von Kraftwerkskapazitäten.
Auch das Kartellrechtsteam agierte selbstsicher in einem regulierten und im Energiesektor zugleich sehr politischen Umfeld. Abteilungsleiter Dr. Mario Pohlmann und sein Team wurden für ihre „bestechend gute Aufstellung“ und „ein exaktes Timing im Umgang mit Verfahren“ im Markt gelobt.
Ihre enge Zusammenarbeit mit den M&A-Spezialisten unterstreicht, dass sich die E.on-Juristen in dem riesigen Konzern als eine Einheit begreifen.
Wie gut die jeweiligen Abteilungsleiter der Konzernrechtsabteilung fachübergreifende Teams, zum Teil in eigens gebildeten Arbeitsgruppen koordinieren, lässt sich etwa an der Begleitung des Tauschs von Erzeugungskapazitäten mit der GDF Suez-Tochter Electrabel ablesen: Hier war eine fünf-köpfige Gruppe von Juristen aus unterschiedlichen Töchtern und Standorten involviert. Auch externe Anwälte loben den insgesamt „hervorragenden Austausch zwischen
den Abteilungen.“ Dass die eigenen Juristen zudem der Ansicht sind, dass „das Arbeitsklima stimmt“, untermauert die gesunde Basis für den langfristigen Erfolg ganz besonders.