FÜR Mittelständische Kanzlei des Jahres 2009

Hoffmann Liebs Fritsch & Partner

Hoffmann Liebs Fritsch & Partner hat gezeigt, wie man mit leisen Tönen große Resonanz erzeugen kann. Mit einer immer offeneren Haltung gegenüber Quereinsteigern hat sie sich erfolgreich in Spezialgebieten wie IT positioniert. Daneben haben sich in der Corporate-Beratung, einer ihrer Paradedisziplinen, die jüngeren Partner zielstrebig in den relevanten Branchen Energie und Banken positioniert. Nicht ohne Grund zeigten sich Wettbewerber von der „fachlichen Exzellenz, Ruhe und Seriosität“ der Anwälte beeindruckt.

Viel Anerkennung erntete Gesellschaftsrechtler Dr. Björn Neumeuer, der mit neuen Mandatsbeziehungen, etwa zu RheinEnergie in zentralen Branchen wie Energie überzeugte. Mandanten hoben seine „pragmatische Herangehensweise auf juristisch hohem Niveau“ besonders hervor. Auch Kapitalmarktrechtler Dr. Norbert Bröcker versammelte viel Lob auf sich. Ihm gelang es, sich bei Transaktionen im Bankensektor zu platzieren. Ein Thema, über das die Anwälte zuletzt häufig auch auf dem Radarschirm größerer Wettbewerber landeten.

So ist es nur logisch, dass in der jüngeren Vergangenheit mehrere Quereinsteiger aus Großkanzleien ihren Weg in die mittelständische Einheit gefunden haben. Zuletzt erweiterte Hoffmann Liebs etwa ihre Arbeitsrechtspraxis um den ehemaligen Lovells-Counsel Heiko Langer.