Breyer

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Jahr für Jahr gelingt es der Kanzlei, ihren Mandantenstamm auszubauen und zu diversifizieren. Galt sie früher als klassische Beraterin für Generalunternehmer, ist sie nun in der Auftraggeberberatung angekommen. Dabei wird Breyer auch außerhalb der Baubranche tätig, etwa für WMF. Zugleich binden vor allem Projektentwickler die Kanzlei immer früher in ihre Vorhaben ein, sodass Breyer ihre Mandanten vermehrt bei strategischen und strukturellen Fragen berät. Damit hat sie ihr Beratungsangebot aufgewertet. Erfolgreich verläuft auch die Entwicklung des Frankfurter Büros: Erst 2014 gegründet, kann es heute schon hochkarätige Neumandanten und personelles Wachstum vorweisen. Die Eröffnung am Main war also der strategisch richtige Schritt.
Stärker als viele Wettbewerber engagiert sich Breyer zudem bei internationalen Bauvorhaben. Ob U-Bahnen oder Produktionsanlagen – im Nahen Osten ist die Kanzlei in mehrere Großprojekte eingebunden. Der Markt zollt ihr für ihre „extrem gute internationale Vernetzung“ inzwischen viel Respekt. Außergewöhnlich ist auch die Expertise von Namenspartner Dr. Wolfgang Breyer beim sogenannten Partnering, einer alternativen Abwicklungsmethode für Bauvorhaben, die der Trendmethode Building Information Modeling ähnlich ist. Damit ist die Kanzlei für die neue Entwicklung optimal aufgestellt. Wenn es nun gelingt, neben Breyer, den Wettbewerber als „starken Verhandlungspartner“ loben, weitere Persönlichkeiten im Markt zu positionieren, kann die Erfolgsgeschichte weitergeschrieben werden. 
Bitte beachten Sie auch das Kanzleiporträt:
Breyer70629 Stuttgart
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