Redeker Sellner Dahs

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Es ist beeindruckend wie sich Redeker immer stärker bei Infrastrukturprojekten platzieren kann. So gewann sie zuletzt mit Gascade einen hochkarätigen Mandanten hinzu, den sie nun bei Europas größtem Gas-Infrastrukturprojekt Nordstream 2 berät. Auch ansonsten gibt es kaum ein großes Infrastrukturprojekt in Deutschland, bei dem Redeker-Anwälte nicht eingebunden sind. „Exzellente Kanzlei“, „sie setzt Maßstäbe im Öffentlichen Recht“ – so sprechen Wettbewerber über die Praxis. Kein Wunder: Elbvertiefung, Waldschlößchenbrücke, Südumfliegung Frankfurt – Redeker-Anwälte sind aktuell immer dabei.
Hohe politische Brisanz und grundsätzliche Fragestellungen prägen dabei ihre Arbeit. Ein Beispiel bilden auch die Klagen der Energiekonzerne im Zusammenhang mit dem Atomausstieg, die im Frühjahr 2016 mit der mündlichen Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht ihren Showdown fanden. Hier ist der im Markt höchst angesehene Dr. Ulrich Karpenstein für Vattenfall tätig.
Doch dass sich in einigen Vorzeigemandaten, zuletzt im Bereich Offshorewindparkprojekte, insbes. der jüngere Partner Dr. Frank Fellenberg präsentieren kann, ist ein Zeichen dafür, dass die Kanzlei die Verjüngungskur in ihrer öffentlich-rechtlichen Praxis wirklich bewältigt. Marktteilnehmer hatten hier vor ein paar Jahren noch Zweifel angemeldet. Fellenberg ist es auch, der die Internationalisierung der Arbeit forciert. Auch dies ist nach dem Schulterschluss mit der britischen Kanzlei Bond Dickinson im Vorjahr ein Zeichen des neuen Aufbruchs.