Taylor Wessing

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Sie hat sich aus ihrer Komfortzone gewagt und gewonnen: Die deutsche marken- u. wettbewerbsrechtl. Praxis von Taylor Wessing zählt schon seit Langem zahlreiche namhafte Unternehmen wie Nike oder American Airlines zu ihren Mandanten, doch in den vergangenen zwei Jahren hat sie noch einmal deutlich die Zusammenarbeit mit ihren internationalen Büros angekurbelt. Immer häufiger bemüht sich das Team erfolgreich länderübergreifend um Mandate. Über ihre enge Verbindung nach London vertritt sie neuerdings z.B. einen bekannten Autobauer in einem Markenverletzungsfall. Dass zudem die Hamburger ein bekanntes Handelshaus hinzugewinnen konnten, lag v.a. auch daran, dass sie mit ihrer Aufstellung in Osteuropa punkten konnte. Dass nach der Medienpraxis nun auch das Soft-IP-Team verstärkt auf Internationalisierungskurs ist, verdankt sie v.a. dem Engagement des Düsseldorfer Partners Olaf Gillert, seit 2014 Leiter der internat. Markenrechtsgruppe u. in engem Kontakt mit dem Londoner Büro. Für seine guten Kontakte in die USA ist zudem der Leiter der deutschen IP- u. Medienpraxis Thomas Raab bekannt, der immer intensiver in Markenprozessen für AstraZeneca in Erscheinung tritt u. zuletzt etwa Hewlett Packard bei ihrer Aufspaltung im Markenrecht begleitete. Daneben treibt auch in Hamburg ein junges Team um Dr. Wiebke Baars u. Dr. Dirk Wieddekind den Ausbau voran. Traditionell stark bei Medien u. Technologieunternehmen, erweiterten sie den Mandantenkreis um einen führenden Spielzeughersteller. TW ist also bestens gerüstet, um künftig noch mehr Mandanten aus den USA u. Asien auch in ihren europ. Büros zu vertreten.