Hengeler Mueller

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Hengeler Mueller ist wieder an die Marktspitze zurückgekehrt. Die breite Phalanx starker Partner u. die weiter vertieften Beziehungen zu führenden Private-Equity-Häusern waren die Grundlage dafür, dass die Kanzlei Freshfields wieder einholen konnte.
Der zentrale Schlüssel zum Erfolg war die stärkere Konzentration etlicher Hengeler-Transaktionsanwälte auf den Private-Equity-Markt. Prof. Dr. Hans-Jörg Ziegenhain war im letzten Jahr bei so vielen abgeschlossenen Private-Equity-Deals im Einsatz wie lange nicht – umso bemerkenswerter, als dies auf der derzeit besonders schwierigen Käuferseite gelang. Mit Dr. Daniel Wiegand hat Hengeler inzwischen auch einen starken Nachwuchspartner in ihren Reihen, der eines Tages in Ziegenhains Fußstapfen treten könnte.
Höhepunkt des Jahres war allerdings Dr. Maximilian Schiessls Erfolg bei der Übernahme der Airbus-Verteidigungselektroniksparte durch KKR – ein komplexer, grenzüberschreitender Deal mit umfangr. regulatorischen Aspekten, bei dem keineswegs ausgemacht war, dass das Private-Equity-Haus sich gegen die strategischen Bieter durchsetzen würde. Hengelers Transaktionsmanagement spielte bei diesem Erfolg keine geringe Rolle, ebenso die immer engere Kooperation mit den ausländischen Best-Friend-Kanzleien.
Auch ein anderer Mandant lobt: „Bei grenzübergreifenden Deals kann es Hengeler in jeder Hinsicht mit internationalen Kanzleien aufnehmen.“
Zahlreiche Mid-Cap-Deals und immer wieder auch große VC-Deals in Berlin rundeten das Bild ab.