Hogan Lovells

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Eine konsequente Modernisierung hat Hogan Lovells so erfolgreich gemacht wie nie zuvor. Nicht nur die Corporate-Praxis um Dr. Lutz Angerer eilt mit Transaktionen wie dem Verkauf der Alstom-Energiesparte von Erfolg zu Erfolg. Auch die Kartellrechtler blicken auf ein starkes Jahr zurück. Und bei streitigen Themen in IP oder Produkthaftung ist Hogan Lovells ohnehin präsent wie kaum ein Wettbewerber.
Nach der Fusion 2010 hat sich der Wandel der Kanzlei immer mehr beschleunigt. So trieb die Führungsriege um Managing Partner Dr. Burkhart Goebel die Vernetzung der deutschen Standorte voran, stellte das lange ausbaufähige Frankfurter Büro neu auf und förderte überall die eigenen Talente. Dabei half das neue, leistungsbezogene Vergütungssystem. Auffällig ist, dass die deutsche Praxis zuletzt darauf verzichtete, im großen Stil teure Quereinsteiger anzuwerben.
Hogan Lovells hat außerdem das, wonach andere Top-Kanzleien hierzulande noch suchen: eine funktionierende Anbindung an den US-Markt. Ohne die immer intensivere transatlantische Vernetzung wären viele Mandatserfolge nicht denkbar gewesen. Dafür steht die Beziehung zu Daimler beim Kauf des Nokia-Kartendienstes Here ebenso wie das Mandat von Apple in einer Patentschlacht mit Ericsson.