Rechtsabteilungen ziehen bei Absolventen oft den Kürzeren

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Fragt man Jurastudenten, Referendare und Doktoranden, wo sie ihren ersten Job antreten wollen, kommen Rechtsabteilungen immer schlechter weg. Auch 2016 setzte sich dieser Trend laut der azur-Bewerberumfrage fort. Von den 1.620 Teilnehmern wollen gerade noch gut 10 Prozent ihre Karriere als Inhousejuristen starten. 2010 war dieser Anteil glatt doppelt so hoch. Für eine Kanzlei würden sich inzwischen gut 70 Prozent der Umfrageteilnehmer entscheiden, vor sechs Jahren waren es nicht einmal 60 Prozent. Selbst der öffentliche Dienst findet mehr Anklang als die Unternehmen.[…]»

Namen und Nachrichten

28.02.2017

Die Düsseldorfer Corporate-Boutique Berner Fleck Wettich verstärkt sich zum März mit Dr. Christian Nienkemper (38). Der Gesellschaftsrechtler war zuvor Senior Associate bei Hengeler Mueller und steigt als Partner ein. […]»

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Deals

28.02.2017

Eine Projektgesellschaft bestehend aus Trianel, EWE, den Elektrizitätswerken Zürich (ewz) und Fontavis hat sich untereinander und mit den Fremdkapitalgebern auf die Finanzierung der zweiten Phase des Windparks Borkum West geeinigt. Nach dem für April geplanten Closing beginnen die Arbeiten für den Windpark, der 2020 in Betrieb genommen werden soll. Er ist einer der letzten deutschen Offshorewindparks, dessen Finanzierung von der EEG-Einspeisevergütung profitiert. […]»

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Verfahren

28.02.2017

Drei Jahre, nachdem sich Beteiligte des Feuerwehrkartells mit Kommunen auf einen Vergleich geeinigt haben, fließen erneut mehrere Millionen Euro an Schadensersatz. Grund dafür ist eine einmalige Konstellation: Die Hersteller Magirus und Rosenbauer, selbst Beteiligte des Kartells, haben sich mit dem Insolvenzverwalter des Mitkartellanten Ziegler geeinigt – und reichen die Hälfte der erstrittenen Summe an geschädigte Kommunen weiter. […]»

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Österreich

21.02.2017

Die Agrana Beteiligungs-AG hat sämtliche gut 1,42 Millionen neuen Aktien in einer Barkapitalerhöhung platziert. Ihr Großaktionär Südzucker gab zusätzlich 500.000 direkt gehaltene Anteile ab. Der Erlös aus beiden Maßnahmen beläuft sich auf 192 Millionen Euro. Damit handelt es sich um die größte ECM-Transaktion der vergangenen Monate am Wiener Markt. […]»

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