ARTIKEL DER KATEGORIE "Namen und Nachrichten"

27.06.2016
Das Bundesjustizministerium arbeitet an einer Übergangsregelung zur passiven Nutzung des elektronischen Anwaltspostfaches (beA). Die Regelung soll offenbar Anwälte, die das elektronische Postfach in der Übergangsphase noch nicht verwenden wollen, von Haftungsrisiken freistellen. Genaueres wollte das Ministerium jedoch nicht mitteilen, Einzelheiten müssten noch ausgearbeitet werden.
27.06.2016
Seit Oktober vergangenen Jahres kämpft der Deutsche Fußball Bund (DFB) mit dem Verdacht, sich die Austragung der Fußball-WM 2006 erkauft zu haben. Der 1. DFB-Vizepräsident Dr. Rainer Koch steuerte die Aufarbeitung der sogenannten Sommermärchen-Affäre maßgeblich mit. Mit JUVE sprach er über den Skandal, die Aufklärungsarbeit und die Lehren für die Zukunft.
27.06.2016
Zum Juli wechselt der vor allem im Wettbewerbs- und Gesellschaftsrecht tätige Partner Dr. Grischa Kehr von der Bonner Kanzlei Eimer Heuschmid Mehle zur örtlichen Konkurrentin Busse & Miessen. Der 41-Jährige wird dort die Franchise- und Vertriebsrechtspraxis an der Seite von Dr. Volker Güntzel und Dr. Patrick Gieslar verstärken. Er steigt als Salary-Partner.
27.06.2016
Der bisherige Chefsyndikus und Leiter Compliance der Degussa Bank, Matthias Rozok, wechselt zum Juli als Leiter für den Vorstandsstab, Recht und Unternehmenskommunikation zur Deutsche Wertpapier Service Bank (dwpbank). Der 45-Jährige war seit 2012 bei der Degussa Bank. Mit seinem Ausscheiden trennt die Bank Recht und Compliance und besetzt die Leitungsfunktionen neu.
27.06.2016
Zum Juli wird Dr. Helmut Bergmann bei Freshfields Bruckhaus Deringer neuer Managing-Partner für Deutschland, Österreich und Osteuropa. Der Berliner Kartellrechtspartner löst den Arbeitsrechtler Prof. Dr. Klaus-Stefan Hohenstatt ab, der das Amt seit 2010 innehatte und sich nicht mehr zur Wahl stellen durfte. Einen neuen Managing-Partner bekam auch die übrige europäische Praxis. Aus dem weltweiten Management-Team verabschiedete sich indes der US-Vertreter zu Latham & Watkins.
24.06.2016
„Es ist wie im September 2008“. Hochrangige Kanzleivertreter vergleichen die Stimmung nach der Entscheidung der Briten für den Austritt aus der EU mit dem Beginn der weltweiten Finanzkrise. Aktienkurse brachen nach dem Brexit-Votum weltweit ein, der des britischen Pfunds fiel auf den niedrigsten Stand seit 40 Jahren, Premierminister Cameron kündigte seinen Rücktritt an. Und auch in den Wirtschaftskanzleien ist die Verunsicherung groß.