ARTIKEL DER KATEGORIE "Namen und Nachrichten"

05.02.2016
Im Zuge der Abgasaffäre stellt Volkswagen Amerika seine Rechtsabteilung neu auf. Zum Februar ernannte der Konzern David Detweiler zum Executive Vice President und General Counsel. Detweiler kommt von Clifford Chance, wo er zuletzt als Counsel im Frankfurter Büro tätig war. Der Bank- und Kapitalmarktrechtler hat den VW-Konzern in der Vergangenheit bereits öfters beraten.
05.02.2016
Der M&A-Anwalt Dr. Andreas Wölfle (50) hat sich zum Februar als Partner der britischen Kanzlei Wragge Lawrence & Graham an ihrem einzigen deutschen Standort München angeschlossen. Wölfle kommt von der Stuttgarter Kanzlei Menold Bezler, der er seit 2013 angehörte.
05.02.2016
Die Steuerpraxis von Latham & Watkins ist auf Verkleinerungskurs. Ende Februar verlässt der Leiter der Praxisgruppe, Dr. Götz Wiese, die Kanzlei. Der 50-Jährige war der erste Steuerpartner der Kanzlei in Deutschland hat das Team knapp 15 Jahre geführt. Nun macht sich Wiese zum April zusammen mit seinem Associate Philipp Lukas (34) als Wiese Lukas in Hamburg selbstständig.
05.02.2016
Das Alltagsgeschäft der deutschen Rechtsabteilungen befindet sich in einem kräftigen Wandel: höhere Anforderungen, höheres Tempo, höheres Risiko. Mit dem veränderten Arbeitsumfeld wandelt sich auch die Rolle der Syndizi in den Unternehmen: Vom internen Dienstleister werden sie zum Risikomanager. Doch längst nicht alle Inhousejuristen wollen diese neue Rolle annehmen.
04.02.2016
Für Unternehmensjuristen sind Fähigkeiten wie die klare Formulierung von Empfehlungen und Servicementalität wichtigere Kriterien für die Mandatierung als der Stundenlohn von Beratern. Dies ist eines der Ergebnisse der JUVE-Inhouse-Umfrage 2015, an der über 400 Verantwortliche aus Rechtsabteilungen teilnahmen.
03.02.2016
Das Safe-Harbor-Abkommen wird vom EU-US-Privacy-Shield ersetzt. Die Regelung soll eine neue rechtliche Basis für den Datentransfer in die USA schaffen. Das verkündete gestern Abend EU-Justizkommissarin Vera Jourová auf einer Pressekonferenz in Straßburg. Damit ist zumindest politisch eine Nachfolgeregelung für die im Oktober vom EuGH gekippte Safe-Harbor-Entscheidung gefunden.