ARTIKEL DER KATEGORIE "Namen und Nachrichten"

23.06.2017
Köhler & Klett hat zum Juni ihr Berliner Büro mit dem bekannten Umweltrechtler Prof. Dr. Michael Kloepfer (73) verstärkt. Kloepfer stößt als Counsel zu der Einheit, für die er im Anschluss an seine vorwiegend wissenschaftliche Karriere erstmals anwaltlich tätig wird. Von dem Neuzugang erhofft sich Boutique, dass er das Berliner Büro visibler macht und seine Erfahrung und bundesweite Vernetzung auch für die Akquise neuer Mandate einsetzt.
23.06.2017
Das Frankfurter Büro von Dechert hat sich im Fondsrecht mit einem Partner von PricewaterhouseCoopers Legal verstärkt: Dr. Joachim Kayser (48) schloss sich zum Juni als Equity-Partner dem Team ‚Financial Services‘ um Managing-Partner Achim Pütz an. Bei PwC Legal leitete Kayser zuletzt die Beratung von Alternative Investments und Asset Management Regulatory.
22.06.2017
Kanzleidurchsuchung in Jena: Eine bekannte, auf Anlegerschutz spezialisierte Kanzlei bekam dort Besuch von der Staatsanwaltschaft und dem Landeskriminalamt. Bei der groß angelegten Razzia vergangene Woche ging es um Vorwürfe gegen die Verantwortlichen der Kanzlei sowie weitere Personen. Der Verdacht: gewerbsmäßiger Betrug in Tateinheit mit strafbarer Werbung.
22.06.2017
Pinsent Masons holt zum Juli in München den Immobilienrechtler Dr. Wolfram Pätzold. Der 51-Jährige kommt aus dem Münchner Büro von P+P Pöllath + Partners. Der Zugang Pätzolds sei ein wichtiger Baustein für den Ausbau der Immobilienpraxis, erklärte Pinsent Masons.
21.06.2017
Eine Privatperson hat mit einer Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht die deutsche Ratifizierung des neuen europäischen Patentgerichts (UPC) vorerst gestoppt. Die Beschwerdegründe sind bislang unbekannt. Die deutschen UPC-Gesetze weisen aber grundsätzliche verfassungsrechtliche Mängel auf – zu dieser Analyse kommt der ehemalige Richter am Bundesverfassungsgericht und am Patentsenat des Bundesgerichtshofs Prof. Dr. Siegfried Broß im Gespräch mit JUVE.
21.06.2017
Frauen werden in den ersten Associatejahren nach wie vor deutlich schlechter bezahlt als Männer. Laut der azur-Associate-Umfrage 2016 lag der Durchschnittsverdienst weiblicher Berufseinsteiger in Kanzleien bei rund 87.000 Euro. Männer verdienten im ersten Jahr dagegen durchschnittlich 91.000 Euro, gut fünf Prozent mehr.