ARTIKEL DER KATEGORIE "Österreich"

30.10.2014
Die zentralen Einheiten der Raiffeisen Bankengruppe Österreich trennen die Bereiche Recht und Compliance. Bisher gab es sowohl bei der Raiffeisen Bank International (RBI) als auch bei der Raiffeisen Zentralbank Österreich (RZB) jeweils eine gemeinsame Abteilung für Recht und Compliance, ab Jänner 2015 werden beide Aufgaben strikter voneinander separiert. Das erfuhr JUVE aus dem Umfeld der Banken.
30.10.2014
Die Raiffeisen Zentralbank Österreich (RZB) hat ein Rahmenprogramm für Anleihen in Höhe von insgesamt fünf Milliarden Euro emittiert. Bei der Neuauflegung des Debt-Issuance-Programms fungierte die Raiffeisen Bank International als Arranger und Dealer.
23.10.2014
Der JUVE Verlag hat zum elften Mal Anwaltskanzleien und Inhouse-Teams des Jahres ausgezeichnet. Den zum zweiten Mal verliehenen Award ,JUVE Kanzlei des Jahres Österreich′ erhielt CMS Reich-Rohrwig Hainz. Gewinnerin der Kategorie ,JUVE Kanzlei des Jahres 2014′ ist Noerr. Zum ,Inhouse-Team des Jahres’ kürte die JUVE-Redaktion die Rechtsabteilung der Deutschen Bahn.
23.10.2014
Die Wiener Kanzlei Willheim Müller hat ihre Corporate-Praxis seit Anfang Oktober erstmals unter die originäre Leitung eines Partners gestellt. Dafür gewann sie den erfahrenen Inhouse-Counsel Dr. Michael Straub (46). Allerdings verlässt mit Dr. Stephan Winklbauer (44) auch einer der langjährigen Partner die Kanzlei und macht sich unter Aringer Herbst Winklbauer selbstständig.
17.10.2014
Die Hypo Alpe-Adria (HGAA) gliedert ihre Tochtergesellschaften in Südosteuropa aus und überträgt sie auf einen neuen Rechtsträger. Die Hauptversammlung der Bank entschied gestern, die verbleibende Hypo Alpe-Adria International in eine Abbaubank umzuwandeln, die unter Heta Asset Resolution firmieren soll. Gleichzeitig geht damit der Verkauf ausgegliederten SEE-Banktöchter an den US-Finanzinvestor Advent offenbar auf die Zielgerade. Der Wert des Balkangeschäfts wird auf 500 Millionen Euro geschätzt.
17.10.2014
Vier große österreichische Internetprovider müssen die Video-Streaming- und Download-Portale Movie4k und kinox.to. für ihre Kunden sperren. Dies entschied das Handelsgericht Wien und erließ eine entsprechende einstweilige Verfügung gegen A1, Drei, Tele2 und UPC. Die Portale bieten Internetnutzern kostenlos freien Zugang zu unzähligen geschützten Spielfilmen und TV-Serien.