Energie-Deal: EnBW setzt bei Erwerb von Plambeck-Windparks auf CMS
Der südwestdeutsche Energiekonzern EnBW hat drei Windparks des Projektentwicklers Plambeck Neue Energien erworben. EnBW mit Sitz in Karlsruhe zahlt für die insgesamt 26 Windräder mit einer Leistung von 52 Megawatt knapp 100 Millionen Euro.Plambeck plant und realisiert Windpark-Projekte an Land und auf hoher See. Bisher errichtete das Unternehmen 87 Windparks mit einer Gesamtleistung von knapp 700 Megawatt. (ah)
Berater EnBW
CMS HASCHE SIGLE (Stuttgart): Dr. Jochen Lamb (Federführung; Corporate), Dr. Holger Kraft (Projektverträge; Hamburg); Associates: Vladimir Cutura (Koordination Due Diligence), Dr. Ursula Steinkemper (Genehmigungen; beide Stuttgart), Dorothée Janzen (Projektverträge), Dr. Niklas Ganssauge (Grundstücksrecht/Netzanschluss), Dr. Hans Fabian Kiderlen (Grundstücksrecht; alle Hamburg)
INHOUSE (Karlsruhe): Bernhard Schwartz
Berater Plambeck Neue Energien
WATSON FARLEY & WILLIAMS (Hamburg): Dr. Malte Jordan (Federführung; Corporate), Thomas Hollenhorst (Finance), Gerrit Bartsch (Tax); Associates: Wolfram Böge (Corporate), Clemens Schumacher (Finance), Christine Bader (Kartellrecht)
Jochen Lamb berät mit dem standortübergreifenden CMS-Team für erneuerbare Energien den EnBW-Konzern immer wieder bei Transaktionen oder Energieprojekten, erst vor kurzem etwa die EnBW Energy Solutions bei einem Kraftwerkbau.
Auch Watson Farley hat Plambeck schon mehrfach beraten, unter anderem bei der Platzierung einer Bondfinanzierung für mehrere Windparks, aber auch beim Verkauf von 30 Windparks an Babcock & Brown Wind Partners. Der jetzt federführende Partner Jordan kam erst im vergangenen Sommer von Freshfields Bruckhaus Deringer.