Medienrecht

Schertz erweitert in Berlin und startet in München

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  • JUVE

Die Medienkanzlei Schertz Bergmann verstärkt sein Team in Berlin um vier Anwälte, darunter der Arbeitsrechtspartner Torsten Reinprecht (43). Zudem wird die Kanzlei mit dem Justiziar des Verlages C.H. Beck, Dr. Bernhard von Becker (44), zum August ein Büro in München besetzen. Reinprecht tritt zum August in das Berliner Büro der Kanzlei ein. Der Medienarbeitsrechtler war zuletzt Partner in der Berliner Kanzlei Rosenthal & Reinprecht, die trotz namhafter arbeitsrechtlicher Mandate für ProSiebenSat.1, Radio Energy und mehrere Verlage bislang nicht stark im originären arbeitsrechtlichen Markt in Erscheinung getreten ist.

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Schertz will mit Reinprecht die arbeitrechtlichen Aspekte abdecken, die bei der Beratung von Medienunternehmen wie Verlagen und Rundfunkunternehmen sowie bei der Gestaltung von Künstlerverträgen anfallen.

Ebenfalls in Berlin kommt zum September die Medienrechtlerin Dr. Yvonne Kleinke (40) von der Kanzlei Prof. Dr. Johannes Weberling. Sie befasst sich vornehmlich mit den Aspekten des Presse- und Äußerungsrecht und wird eng mit dem Presserechtler Dr. Christian Schertz zusammenarbeiten. Darüber hinaus konnte die Kanzlei zwei Berufseinsteiger als Associates für das Wettbewerbs- und Urheberrecht gewinnen.

Zudem hat die Kanzlei den C.H. Beck-Justiziar von Becker gewinnen können, der von München aus vornehmlich Verfahren für die Berliner Kanzlei führen wird. Von Becker wird auch weiterhin als Justiziar von C.H. Beck tätig sein, der Kanzlei jedoch im Presse-, Verlags- und Urheberrecht beratend zur Seite stehen.

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