Porträt drucken

ANWALTPORTRÄT

Klaus Nieding

Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht:

geboren am 25. Juni 1964 in Rheinbach / Nordrhein-Westfalen

Zulassung zur Rechtsanwaltschaft 1993 

Tätigkeitsschwerpunkte

  • Bank-, Börsen-, Investment- und Kapitalmarktrecht
  • Bankaufsichtsrecht
  • Aktien- und Gesellschaftsrecht

Wichtige Stationen

seit 2011         Vizepräsident der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V. (DSW)

seit 2008         Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht 

seit 2001         Vorstand der Nieding + Barth Rechtsanwaltsaktiengesellschaft

seit 2000         Präsident des Deutschen Anlegerschutzbundes e.V. (DASB)

seit 1994         Geschäftsführer der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V., Landesverband Hessen / Rheinland-Pfalz / Saarland

1995 – 2000    Partner der Sozietät Woedtke, Reszel & Partner

1994 – 1995    Rechtsanwalt in der Sozietät GAEDERTZ (heute Mayer Brown LLP)

1993 – 1994    Justitiar und Syndikus der Allianz Kapitalanlagegesellschaft mbH, Stuttgart

1992                Assistent des Representative of German Industry and Trade, Washington D.C. 

1989                Staatsexamen an der Universität Bochum

Die Kanzlei Nieding + Barth

Die Nieding + Barth Rechtsanwaltsaktiengesellschaft zählt aus der Sicht des Branchenmediums JUVE zu den führenden deutschen Kanzleien auf dem Gebiet des Kapitalanlegerrechts (JUVE Handbuch 2014/15). Die Kanzlei hat bereits über 50 Entscheidungen des Bundesgerichtshofes (BGH) zum Anleger- und Investorenschutz herbeigeführt. Die insgesamt vertretene Schadenssumme privater und institutioneller Anleger summiert sich mittlerweile auf über 12 Milliarden Euro. Klaus Nieding, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, ist regelmäßig als Sachverständiger des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages im Zusammenhang mit Kapitalmarktgesetzen tätig. Laut HANDELSBLATT ist Nieding „einer der renommiertesten deutschen Anlegerschutzanwälte" (HANDELSBLATT, 09.02.2011), für die F.A.Z. ist er „der bekannteste Anlegeranwalt der Republik“ (F.A.S. vom 27.04.2014). Seit 1994 vertritt die Kanzlei Deutschlands größte Aktionärsvereinigung, die DSW (Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V.). In bis zu 150 Hauptversammlungen pro Jahr nehmen die Anwälte von Nieding + Barth im Rahmen dieser Aufgabe die Rechte von privaten und institutionellen Aktionären wahr. Weitere Themenschwerpunkte der Kanzlei liegen in den Rechtsbereichen des Versicherungsrechts sowie M&A.

Mitgliedschaften

  • Gläubigerausschuss der Prokon Regenerative Energien GmbH
  • Gläubigerausschuss Green Planet AG
  • Arbeitskreis Anlegerschutz bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
  • Gemeinsamer Prüfungsausschuss der Rechtsanwaltskammern Frankfurt am Main und Hamm/Westf. für den Fachanwalt "Bank- und Kapitalmarktrecht"
  • Frankfurter Gesellschaft für Handel, Industrie und Wissenschaft e.V.
  • Arbeitsgemeinschaft Bank- und Börsenrecht / Kapitalmarktrecht des DeutscherAnwaltVerein e.V.
  • Kapitalmarktforum der International Bar Association
  • Gläubigerausschuss Gontard & Metallbank AG i.I.
  • Gläubigerausschuss Gold-Zack AG i.I.
  • Gläubigerausschuss Solar Millennium AG i.I.
  • Deutsche Bankrechtliche Vereinigung
  • Ausschuss für Internationale Angelegenheiten des Bundesverbandes Deutscher Investmentgesellschaften
  • (1993 - 1994)
  • Deutscher Anwaltverein (DAV)
  • Deutsch-Amerikanische Juristenvereinigung

Fachveröffentlichungen und Vortragsthemen (Auswahl)

Seit 1989 hat RA Klaus Nieding zahlreiche Aufsätze und Kommentare in renommierten Fachpublikationen sowie Wirtschaftszeitschriften und -zeitungen veröffentlicht. So z.B. in ZRP, NJW, der Börsen-Zeitung, Capital, Wirtschaftswoche, Wertpapier etc. 2008 wurde Klaus Nieding als einziger Anlegeranwalt von den Herausgebern des renommierten juris PraxisReports Bank- und Kapitalmarktrecht ausgewählt, an diesem Werk als ständiger Autor mitzuwirken. Zudem ist er der einzige deutsche Anlegeranwalt, der im Rahmen einer ständigen Schulungsveranstaltung des Bundeskriminalamtes deren Mitarbeiter und die der Landeskriminalämter im Bereich Kapitalanlagedelikte schult.

Auswahl einzelner Veröffentlichungen / Vorträge

2014

19.11.2014:
Vortrag Bonn Petersberg

10.09.2014:
Vortrag bei der Deutsche Börse AG zum Thema „Hauptversammlungen 2015“

21.05.2014:
Vortrag bei der Konrad-Adenauer-Stiftung zum Thema „Ethik oder Monetik“


2013

„Sorgfaltspflichten und die Haftung von Vermögensverwaltern“ erschienen in Vermögensverwalter WirtschaftsWoche-Guide 2013, S. 73 ff

 
2012

„Haftung für fehlerhafte Sekundärmarktpublizität und Umfang der Haftung des Emittenten aus §§ 37b, 37c WpHG“ , Juris PraxisReport Bank- und Kapitalmarktrecht 09/2012

Politischer Salon der Konrad Adenauer Stiftung:
„Die Euroländer als Spielball der Finanzmärkte“ 

Fachseminar des Hessischen Rundfunks:
„Eurokrise und der Finanzplatz Deutschland“

Bundeskriminalamt Wiesbaden
„Graue Kapitalmarkt und Kapitalanlagebetrug“

CDU Arbeitskreis
„Finanzkrise - Ursachen und Folgen“

Universität Mainz
„Finanzkrise – Ursachen und Folgen“

Vortragsthemen:

  • „Von Banken und Finanzmärkten“
  • „Beraterhaftung u. Anlegerschutz in Theorie u. Praxis“
  • „Nach der Krise 2012 – Konsequenzen für den Kapitalmarkt und den Anlegerschutz“


2011

„Beratungspflichten einer Bank bei Abschluss eines CMS Spread Ladder Swap-Vertrages“, Juris PraxisReport Bank- und Kapitalmarktrecht 05/2011

„Bankenhaftung bei Anlageberatung: Umfassende Aufklärungspflicht der Bank gegenüber erfahrenem Anleger“, Juris PraxisReport Bank- und Kapitalmarktrecht 04/2011

„Prospekthaftung für sogenannte Hintermänner und Anrechnung von Steuervorteilen bei Prospekthaftung“ in Juris PraxisReport Bank- und Kapitalmarktrecht 01/2011

Konrad Adenauer Stiftung:
„Nach der Finanzkrise  – Konsequenzen für den Kapitalmarkt und den Anlegerschutz“

Bundeskriminalamt Wiesbaden
„Anlagedelikte“

Dozent auf dem Seminar „Update Anlageberatungshaftung“ der Wertpapiermitteilungen


2010

„Aufklärungspflicht der Bank über Gewinnmarge bei Vertrieb von Lehman-Zertifikaten“ in Juris PraxisReport Bank- und Kapitalmarktrecht 05/2010

Stiftung christliche soziale Politik
„Grauer Kapitalmarkt“ 

Buchmesse Frankfurt
„Anlegerschutz in Deutschland“

WM-Lehrgang Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
„Vermögensverwaltung“


2009 

"Medienberichte und deren Folgen - Kommentar zum Beschluss des BGH vom 07.10.2008, ?Az.: XI ZR 89/07", AssCompact 01/2009, S. 104 f.

Dozent auf einer Fachtagung für Wirtschaftskriminalisten, Buchhalter und Staatsanwälte der Wirtschaftsdezernate zum Thema?„Grauer Kapitalmarkt“ 

WM-Lehrgang Fachanwaltslehrgang Bank- und Kapitalmarktrecht
„Kapitalmarkt- und Kapitalanlagerecht“

Wirtschaftsforum
„Finanzkrise – Ursachen und Folgen“

Versorgungsanstalt Zahnärzte Rheinland-Pfalz
„Finanzkrise – Ursachen und Folgen“

Landespolizeischule Schleswig Holstein
„Grauer Kapitalmarkt und Kapitalanlagebetrug“


2008

"Schadenersatzansprüche von Zertifikate-Anlegern", bank und markt 11/2008, S. 14 ff. 

„Kontrahierungszwang für Girokonto auf Guthabenbasis – Sog. Girokonto für Jedermann“,juris PraxisReport Bank- und Kapitalmarktrecht 4/2008

„Unzureichende vorvertragliche Aufklärung kommunaler Versorgungsbetriebe bei Vereinbarung eines CMS-Spread-Ladder-Swaps mit der beklagten Bank“,juris PraxisReport Bank- und Kapitalmarktrecht 3/2008 

„Haftung eines Vermögensverwalters wegen unterlassener Aufklärung über Interessenkonflikt“,juris PraxisReport Bank- und Kapitalmarktrecht 2/2008 

Hyatt-Tischgespräch: 
„Was müssen wir fürchten – was dürfen wir hoffen? Aussichten für das Börsenjahr 2009“

Internationale Heidelberger Business-Konferenz 2008: 
„Weltwirtschaft und Finanzmärkte - Herausforderungen für Unternehmen im globalen Umfeld“

5. Tag des Bank- und Kapitalmarktrechts: 
"Beratungshaftung bei ausserbörslichen OTC-Produkten"

Sparkassen-Forum 2008: 
„IKB, Société Générale, Siemens, Telekom & Co. - Sargnägel für den Finanzplatz Deutschland? - Wo bleibt der Anlegerschutz?“

Deutscher Derivate Tag 2008:
„Anlegerschutz bei Zertifikaten“

Deutsche Richterakademie Wustrau:
„Überblick über den Kapitalanlagemarktprodukte, Funktionsweise, Geregelter und Ungeregelter Markt, Fondskonzeptionen“

WM-Lehrgang Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht:
Grundlagen des Bankrechts und Recht des Zahlungsverkehrs; Recht des Darlehensvertrags; Recht der Kapitalanlage

Bundeskriminalamt - Kriminalpolizeiliche Spezialausbildung
„Anlagedelikte“

Vortragsthemen:

  • „Schutz vor Heuschrecken oder unnötige Kapitalmarktbeschränkung? - Das Risikobegrenzungsgesetz aus Anlegersicht“
  • „Mit Hochgeschwindigkeit auf der Überholspur - Entry Standard als Börsensegment für Privatanleger?“
  • „Die Abgeltungssteuer und ihre Auswirkungen auf den Anleger“
  • „Die weiteren Aussichten: Heiter bis wolkig - was bringt die Aktionärshauptversammlungs-?Saison 2008?“
  • „Corporate Governance und Finanzkommunikation – ein falsches Wort kann Millionen kosten“
  • „Sind Familienunternehmer die besseren Manager?“
  • „Kapitalmarkt und Börse – ein Buch mit sieben Siegeln?“
  • „Vertrauen – Geschäftsbasis der Finanzindustrie!?Grundzüge des Börsenrechts“
  • „Unternehmenspublizität im Wandel“

2007

„CMS Spread Ladder Swap als Anlagefalle für Kommunen“, der gemeindehaushalt 12/2007 

WM-Lehrgang Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht:
„Grundlagen des Bankrechts und Recht des Zahlungsverkehrs; Recht des Darlehensvertrags; Recht der Kapitalanlage“

Bundeskriminalamt - Kriminalpolizeiliche Spezialausbildung:
„Anlagedelikte“

Vortragsthemen:

  • „Transparenz für private Aktienanleger - reicht sie aus?“, Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen 2007, S. 451 ff.
  • „Grundzüge des Börsenrechts“
  • „Unternehmenspublizität im Wandel“
  • „Schatten im Paradies – Risiken am Finanzmarkt Luxemburg“
  • „Der Tanz um das goldene Kalb – Orientierung des Kapitalmarktes an shareholder value“
  • „Schwerpunkte der HV-Saison 2007“


2006 

Eurobörsentag 2006, Frankfurt am Main:
„Die Auswirkungen der MiFID für den Kapitalanleger“

Vortragsthemen:

  • „Die Hauptversammlungssaison 2006 und ihre Schwerpunkte“
  • „Auswirkungen des UMAG auf die Hauptversammlungs-Praxis börsennotierter Aktiengesellschaften“


2005

„Offenlegung von Organvergütungen“, Zeitschrift für Rechtspolitik, Nr.1, Seite 3

FTD-Konferenz Börse 2005:
„Die Börse im Aufbruch – Chancen für den Mittelstand: Wie erreicht man den Privatanleger? Auslegung des Wertpapierprospektgesetzes vor dem Hintergrund effizienter Anlegerkommunikation“

Vortragsthemen:

  • „Neue Entwicklungen im Aktienrecht“
  • „Schwerpunkte der Hauptversammlungssaison 2005“
  • „Rechtsschutz für Anleger: Bestandsaufnahme und Entwicklung, Zahlen/Fälle/Probleme/Rechtsvergleich“
  • „Anlegerschutzverbesserungsgesetz – Kapitalmarkt und Anlegerschutz“


2004

„Vorsicht Falle: Aktuelle Maschen des Grauen Kapitalmarktes Investmentfonds oder Zertifikate? - Worauf der Privatanleger achten muss“

Vortragsthemen:

  • „Kauf und Verkauf von Gesellschaften – national und international“
  • „Schwerpunkte der Hauptversammlungssaison 2004“
  • „Wertpapierprospektgesetz: Vision oder Hemmschuh?“


2003

„Gesetzliche Begrenzung von Managergehältern“, Zeitschrift für Rechtspolitik. Nr.10, Seite 380

Vortragsthemen:

  • „Kontrolle auf schnellen Märkten – Anlegerschutz auf deutschen Finanzmärkten“
  • „Erfolgsaussichten von Prospekthaftungsklagen gegen die Deutsche Telekom AG“
  • „Anforderungen an Aufsichtsräte städtischer Gesellschaften – Haftung des ehrenamtlichen Stadtrates als Aufsichtsrat“
  • „Der Online-Geschäftsbericht bei Aktiengesellschaften“
  • „Neustart für die Aktie – Aufgaben guter Anlageberatung“
  • „Kapitalanlagebetrug und wie man sich davor schützen kann“


2002

Vortragsthemen:

  • „Aktionärsklagen, Anlegerschutz und Prospekthaftung“
  • „Beraterhaftung im Blickpunkt der Branche“
  • „Anlegerschutz, wichtig auch für Makler? Schritte zur Haftungsreduzierung bei Fonds“
  • „Anlageberatung in Deutschland –  Quo vadis?“
  • „Corporate Governance und Vorstand / Aufsichtsrat seit dem KonTraG, Gestaltung und Umsetzung der Corporate Governance“
  • „Fusionskontrolle und Kapitalmarkt“
  • „Praxisrelevante Probleme bei der Leitung der Hauptversammlung“


2001

4th DVFA Biotech Forum:
„Opinion Leader: Zur Rolle der Analysten (Ausbildung, Haftung, Codex und Überwachung)“

Börsen-Forum:
„Back to Fundamentals – Ist das Regelwerk ausreichend, um die Anleger zu schützen?“

Vortragsthemen:

  • „Das 4. Finanzmarktförderungsgesetz – Kein großer Wurf für den Anlegerschutz“
  • „Wettbewerbsfaktor Kernenergie“
  • „Professionelle Leitung einer Hauptversammlung“
  • „Beraterhaftung im Blickpunkt der Branche“
  • „Vorstand und Aufsichtsrat am Kapitalmarkt“
  • „Die Publizitätspflichten börsennotierter Aktiengesellschaften – Eine Situationsbeschreibung“
  • „Corporate Governance und Kapitalmarkt – Professionalität zwischen Markt und Gesetz“
  • „Chancen der neuen Aktienkultur“


2000 

Vortragsthemen:

  • „Aktienmarkt Deutschland – Quo vadis?“
  • „Tatwaffe Telefon – Die Tricks der Anlagebetrüger“
  • „Neuemissionen – Lotteriespiel statt Aktienkultur“
  • „Anforderungen von Rechtsprechung und Gesetzgebung an die Anlageberatung – Schritte zur Reduzierung des Haftungsrisikos“
  • „Investor Relations am Neuen Markt“
  • „Recht und Steuern bei Finanzdienstleistern Brennpunkt Aktiengesellschaft – Corporate Governance aus Aktionärssicht“
  • „Rechte und Pflichten von Mitgliedern in Aufsichtsräten und Beiräten“
  • „Compliance und Geldwäsche“
  • „Geldwäschegesetz und Bargeldumstellung“
  • „Insiderrecht und Ad-hoc-Publizität“
  • „Sicheres Wertpapiergeschäft im Internet“
  • „The New German Securities Law“


1999

Vortragsthemen:

  • „Minderheitenrechte der Aktionäre in Europa“
  • „Anlegerschutz und Grauer Kapitalmarkt“
  • „Aufsichtsräte und ihre Haftung“
  • „Rechtliche Aspekte des Wertpapiergeschäfts im Internet“
  • „Anforderungen von Rechtsprechung und Gesetzgebung an die Anlageberatung – Schritte zur Reduzierung des Haftungsrisikos“
  • „Recht und Steuern bei Finanzdienstleistern“
  • „Brennpunkt Aktiengesellschaft – Corporate Governance aus Aktionärssicht“
  • „Compliance und Geldwäsche“
  • „Wer haftet für falsche Anlageberatung? Neue Entwicklungen in der Rechtsprechung“
  • „Geldwäschegesetz und Bargeldumstellung“
  • „Die Deutschland-AG im Spannungsfeld zwischen Shareholder Value und Corporate Governance“


1998

Vortragsthemen:

  • „Der Euro kommt pünktlich – aber wie?“
  • „Chipkarten mit Zusatzanwendungen“
  • „Auswirkungen des 3. Finanzmarktförderungsgesetzes auf Investmentgesellschaften“
  • „Die Neuregelung des 3. Finanzmarktförderungsgesetzes im Überblick – insbesondere: Auswirkungen der Neuregelungen auf freie Finanzdienstleister“


1997

Vortragsthemen:

  • „Aktionärsschutz in Deutschland“
  • „Professionelle Vermögensberatung“
  • „Rechtsschutzversicherung im Kontext“


1996

Isle of Man:
„Registration and Distribution of Foreign Investment Fund Shares Isle of Man : Potential Amendments of the Legal Framework for the Investment Fund Industry in the German Market“

Vortragsthemen:

  • „Anforderungen von Rechtsprechung und Gesetzgebung an die Anlageberatung – Schritte zur Reduzierung des Haftungsrisikos“
  • „Gründung einer Kapitalanlagegesellschaft im Sinne des KAGG“

Isle of Man:
„Contractual Relations between Foreign Investment Funds and German investors (esp. purchasers right of recission)“

St. Louis:
„Germany at the Cross Roads: The New German Securities Law“

Georgetown University School of Law, Washington, D.C.:
„The New German Securities Trading Act“
„Insider-Recht und Ad-hoc-Publizität“
„Vermögensbetreuung für den gehobenen und vermögenden Privatkunden“

Chicago:
„The New German Securities Law Application and Enforcement“
„Das 2. Finanzmarktförderungsgesetz – Insiderhandelsverbote, Ad-hoc-Publizität nach dem WpHG, Meldepflicht von Beteiligungen“
„Auflage und Vertrieb von Investmentfonds“


1995 

Vortragsthemen:

  • „Rechtliche Zulässigkeit der Umlage von steuergesetzlich bedingten Kosten auf Investmentfonds-Anleger“
  • „Die Umsetzung des Gemeinschaftsrechts im Banken-, Versicherungs- und Wertpapiersektor“
  • „Wertpapieraufsicht, Anlegerschutz und Bankenhaftung“
  • „Anlegerschutz im Wertpapiergeschäft – Reformen in der Anlageberatung“
  • „Umsetzung gesetzlicher Anforderungen aus dem 2. Finanzmarktförderungsgesetz: Ausgewählte Probleme und Konsequenzen für die bankinterne Organisation“
  • „Investor Relations und Ad-hoc-Publizität nach dem WpHG“
  • „Gründung einer Kapitalanlagegesellschaft – Auflegung und Vertrieb von Investmentfonds“
  • „Investmentrechtliche Rahmenbedingungen von Futures-Fonds in Deutschland“


1994

Vortragsthemen:

  • „Die Umsetzung des Gemeinschaftsrechts im Banken-, Versicherungs- und Wertpapiersektor“
  • „Wertpapieraufsicht, Anlegerschutz und Bankenhaftung“


1993

Vortragsthemen:

  • „Einführung in das Wertpapierrecht“
  • „Grundlagen des Konkursrechts in der Bundesrepublik Deutschland“
  • „Grundzüge des Kommunalrechts“
  • „Einführung in das Allgemeine Polizei- und Ordnungsrecht“


1992 

Vortragsthemen:

  • „Einführung in das Staatshaftungsrecht der Bundesrepublik Deutschland“
  • „Grundlagen des Gewerberechts“
  • „Abschließende Regelungen zur Besteuerung von Transaktionen ausländischer Kapitalgesellschaften in den U.S.A.“
  • „Zur Berechnungsmethode des Prozentsatzes amerikanischer Bauteile in Mehrkomponentengütern nach dem 1988 U.S.-Canada Free Trade Agreement“
  • „Grundlagen des Versicherungsvertragsrechts“
  • „Einführung in das Allgemeine Verwaltungsrecht“


1991

Vortragsthemen:

  • „Stimmrechtsbegrenzung des Mehrheitseigentümers in der Wohnungseigentümerversammlung“


1990 

1990 – 1993: Dozent der Fachhochschule für Öffentliche Verwaltung NRW

 Vortragsthemen:

  • „Grundzüge des Handelsrechts der Bundesrepublik Deutschland“
  • „Einführung in das Gesellschaftsrecht der Bundesrepublik Deutschland“
Rechtsgebiete
  • Aktien- und Konzernrecht
  • Bank- und Bankaufsichtsrecht
  • Bank- und Finanzrecht
  • Gesellschaftsrecht
  • Kapitalanlageprozesse (Anlegerseite)