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Dr. Christoph Holzbach

Geboren 1964, Studium der Rechtswissenschaften von 1986-1991 an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Referendariat am LG Frankfurt, während des Referendariates Erstellung der Dissertation im Wettbewerbsrecht.
1994 erfolgte die Promotion zum Dr. iur.

1995 legte Dr. Holzbach das 2. Staatsexamen ab, nachdem er die Wahlstation des Referendariats in New York verbracht hatte. Es folgte 1995 der Eintritt in die renommierte Frankfurter Sozietät Fritze Weigel Bornemann Arnold und Kelm, die von 1997 bis 2001 zum Verbund Graf von Westphalen Fritze & Modest gehörte. Seit 2002 bildet die Kanzlei den Frankfurter Standort der Sozietät FPS Fritze Paul Seelig. Im Jahre 1999 wurde Dr. Holzbach Partner der Sozietät.

Dr. Holzbach führt gemeinsam mit einem weiteren Partner die IP-Gruppe von FPS in Frankfurt und berät und vertritt national und international tätige Unternehmen in Fragen des Wettbewerbs- und Markenrecht, des Lizenzrechts, des Patentrechts, des Kartellrechts und des Medien- und Äußerungsrechts. Er berät Mandanten zudem im Zusammenhang mit IT-Verträgen und Fragen des e-commerce.

Dr. Holzbach ist Mitglied der GRUR und der AIPPI, er hat in den letzten 10 Jahren zahlreiche Fachpublikationen zu Themen des gewerblichen Rechtschutzes und Medienrechtes verfasst, unter anderem:

  • "Die Beseitigung der kundenspezifischen Kodierung als Behinderungswettbewerb im Sinne des § 1 UWG", Frankfurt, 1994 Die Elektronik-Commerce-Richtlinie, WRP 2000
  • "Vertragsrecht im Internet" in Rechts-Handbuch zum E-Commerce, Verlag Dr. Otto Schmidt, Köln, 2002
  • "Der investigative Journalismus unter der Strafandrohung des Staates oder das Schwert der freien Presse in Gefahr?" in Festschrift für Winfried Tillmann, Carl-Heymanns-Verlag, 2003
Rechtsgebiete
  • Marken- und Geschmacksmusterrecht
  • Patentprozessführung
  • Sportrecht