Kanzlei des Jahres für Medien

Taylor Wessing
Die Trefferliste der Mandanten ist imposant: Myvideo, Google bzw. Youtube sind nur einige Internetplattformen, die Taylor Wessing berät. Daran lässt sich unschwer erkennen, wie hervorragend die Medienpraxis für ein Thema aufgestellt ist, das die Medienbranche derzeit umtreibt wie kaum ein anderes: Die Zukunft der Medien im Internet.
Dank ihrem seit jeher ausgeprägten Know-how an der Schnittstelle zu IT hat sich die insgesamt recht junge Gruppe jetzt zur gefragten Beraterin für Internetplattformen aufgeschwungen. Die Anwälte nähern sich dabei den zentralen urheberrechtlichen Fragen aus gleich mehreren Richtungen. So entwickelte sich zuletzt etwa aus der seit jeher hoch anerkannten Verlagspraxis um Dr. Reinhard Gaertner die Beratung von Printverlagen im Zusammenhang mit dem neuen Medium.
Aus dem Bereich IT und Wettbewerbsrecht kommend ist es zudem dem viel gelobten Hamburger Partner Jörg Wimmers gelungen, fest auf die Beraterlisten von namhaften Unternehmen, z.B. Axel Springer zu gelangen. Seine Erfahrungen aufgrund der langjährigen und engen Mandatsbeziehung zu Google haben sich nun auf breiter Basis ausgezahlt. Mandanten bezeichnen ihn u.a. als \"positiv bissig und hoch motiviert\". Doch damit noch nicht genug: Auch im TV-Sektor hat es das Team geschafft, sich bei namhaften Mandanten wie ProSiebenSat. 1 für die Online-Community Myvideo erfolgreich zu platzieren. Große Anerkennung im Markt erntet hier vor allem Dr. Stefan Freytag. Mandanten heben ihn für sein \"gutes Know-how im Bereich der User-Generated-Content-Plattformen\" hervor.
Auch das Berliner Büro zeigte sich zuletzt auffallend dy namisch. Eines der führenden deutschen Medienunternehmen konnte als Mandantin im Bereich Online-Plattformen gewonnen werden. Vor dem Hintergrund, dass das Hauptstadtbüro in der Vergangenheit im Schatten von Hamburg und München stand und im Vorjahr einen anerkannten Urheberrechtler verloren hat, ist das ein umso größerer Erfolg. Hebt Taylor Wessing nun noch das Potenzial, das durchaus noch in der engeren Zusammenarbeit der einzelnen Standorte steckt, steht ihrer dynamischen Weiterentwicklung auch in Zukunft nichts im Weg.
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