Preslmayr

Bewertung: Die Kanzlei zählt in der Insolvenzverwaltung u. Schuldnervertretung zu den häufig empfohlenen sowie bei Restrukturierungen zu den geschätzten Adressen. Eines der wenigen größeren Wiener Insolvenzverfahren konnte die Kanzlei mit der Bestellung von Matthias Schmidt zum Verwalter von Haas Elektro ergattern. Der bekannte Insolvenzverwalter tritt auch regelmäßig als Schuldnervertreter auf. Angesichts des aktuellen Rückgangs großer Verfahren erweist es sich als richtig, dass die Kanzlei das Krisensegment schon seit Langem umfassend begreift. So profitierte die Praxis zuletzt v.a. von Beratungsmandaten, etwa als Gläubigervertreterin der Einlagensicherung der Banken und Bankiers oder als Beraterin der Immigon Portfolioabbau bei der Liquidation von rund 25 Konzerngesellschaften. Zudem ist Preslmayr seit vielen Jahren in Gerichtsverfahren in Folge der Alpine-Pleite eingebunden.
Stärken: Langjährige Verwaltungserfahrung, internationales Know-how.
Häufig empfohlen: Dr. Matthias Schmidt („ausgezeichneter Experte“, Wettbewerber)
Kanzleitätigkeit: Verwaltungen u. Schuldnervertretung sowie Beratung sowohl auf Schuldner- als auch auf Gläubigerseite. Vereinzelt Beratung von Banken im Sanierungskontext. Grenzüberschreitende Mandate häufig auf Empfehlung von oder in Kooperation mit internat. Großkanzleien u. Beratungsgesellschaften. (2 Eq.-Partner, 1 Sal.-Partner, 2 RAA)
Mandate: ?? Verwaltungen: Haas Elektro; Texhages; Grundig (Wiederaufnahme); First Vienna Football Club. Beratung: FCC als Gesellschafterin im Insolvenzverfahren Alpine-Bau gegen Klagen des Masseverwalters; Einlagensicherung der Banken und Bankiers u.a. als Gläubiger von Trigon Bank (Konkurs); Immigon Portfolioabbau bei Liquidation von Konzerngesellschaften; Wiener Gebietskrankenkasse lfd. bei Anfechtungsprozessen; Miele insbes. bei der Abwehr von Anfechtungsansprüchen u. der Geltendmachung von Aussonderungsrechten.
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