Dr. Helmut Engelbrecht

Bewertung: Die empfohlene Arbeitsrechtsboutique wird vor allem in pensions- und sozialversicherungsrechtlichen Fragen regelmäßig zu Rate gezogen. Mit einer gewissen Fokussierung auf individualrechtliche Mandate für Unternehmen kommt sie häufig für öffentliche Arbeitgeber zum Beamten-/Pensions- und öffentlichen Dienstrecht zum Einsatz. So etwa bei der Vertretung der Stadt Wien in einem Verfahren gegen einen befristet beschäftigten Arzt des Krankenanstaltenverbundes (KAV), der auf Weiterbeschäftigung klagte.
Stärken: Branchenexpertise bei Museen, Medien.
Entwicklungsmöglichkeiten: Die Kanzlei ist weiterhin von Fluktuation geprägt. Auf Konzipientenebene fällt es schwer, ein stabiles Team zu etablieren und neben Engelbrecht konnte sich bisher kein weiterer Anwalt sichtbar positionieren. An der personellen Entwicklung zu arbeiten, ist vor allem perspektivisch wichtig, um nicht ausschließlich auf den Namenspartner konzentriert zu bleiben.
Häufig empfohlen: Dr. Helmut Engelbrecht
Kanzleitätigkeit: Kollektiv- und individualrechtl. Beratung und Prozessvertretung einer Reihe bedeutender Großunternehmen aus verschiedenen Branchen, öffentl.-rechtl. Einrichtungen (u.a. Krankenanstalten) und von Führungskräften. KVrecht, Pensionsrecht. (1 Eq.-Partner, 1 RA, 1 of Counsel, 1 RAA)
Mandate: ?? Stadt Wien bei Verfahren gg. befristet beschäftigten Arzt zu Anspruch auf Weiterbeschäftigung; ehem. Chef der Spionageabwehrabteilung des BVT bei Klage gg. Entlassung; Bank bei Verfahren zu steuerbegünstigter Teilablöse einer monatl. Pensionszahlung; Aufsichtsbehörde zu Neufassung innerbetriebl. Gehaltssysteme; ausgegliederte Bundesgesellschaft zu Outsourcing-Projekt mit Beamten u. Vertragsbediensteten; Kultureinrichtung bei Entwurf eines KV für einen Arbeitgeberverband; Führungskraft bei Kündigungsanfechtung; Bank, Versicherungsunternehmen jew. zu Neuordnung des betriebl. Pensionskassensystems.
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