Arnold

Gesellschaftsrecht/M&A★★★☆☆

Bewertung: Auch ohne die Personalstruktur einer Großkanzlei vorzuhalten, ist die Praxis in der Lage, für ihre Stammmandantin Signa große Transaktionen zu stemmen. So auch zuletzt: An den Kauf von Kika/Leiner schloss sich der Weiterverkauf des CEE-Geschäfts des Möbelhändlers an. Zudem war die Signa-Beteiligung an der Kronen-Zeitung ein medial viel beachteter Deal. Unter dem Radar vieler Wettbewerber ist die Kanzlei aber auch für zahlreiche andere österreichische Unternehmen und hoch vermögende Privatpersonen tätig. Bei ihrer inhaltlichen Verbreiterung über das Immobilienrecht hinaus in die M&A- und gesellschaftsrechtliche Beratung kam ihr der Ruf als Signa-Beraterin allerdings zugute. Dank dieser Reputation wenden sich regelmäßig auch neue Mandanten an die Kanzlei. Bei stiftungsrechtlichen Themen ist insbesondere Dr. Nikolaus Arnold renommiert, der unter anderem auch Vorstandsvorsitzender der Cheops Privatstiftung ist.
Oft empfohlen: Dr. Nikolaus Arnold („hervorragender Stiftungsrechtler“, Wettbewerber), Dr. Florian Arnold („sehr praxisorientierter Berater“, Wettbewerber)
Team: 2 Eq.-Partner, 5 RA, 3 RAA
Schwerpunkte: Umf. gesellschaftsrechtl. u. transaktionsbezogener Ansatz, regelm. an der Schnittstelle zum Steuer- u. Immobilienrecht. Auch Finanzierungen. Fokus auf familiendominierte Unternehmen, Private Clients u. VC-/PE-finanzierte Small Caps.
Mandate: M&A: Lillhill bei Kauf von Flughafen Klagenfurt u. Flughafenbetreiber; Signa bei Beteiligung an Kurier-/Krone-Verlagshäusern u. Kauf von Kika/Leiner sowie Weiterverkauf des CEE-Geschäfts von Kika/Leiner; Cheops Privatstiftung bei Umstrukturierung u. Verkauf der Anteile an der Tann-Gruppe; Falkensteiner-Gruppe bei Rückzug aus dem Wiener Markt u. Verkauf der dort befindl. Objekte samt Hotelbetrieb. Gesellschaftsrecht: Signa bei Fusion von Kaufhof u. Karstadt. Lfd.: Signa/René Benko sowie etliche mittelständ. Unternehmen.
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