Greenberg Traurig

Mandanten loben ihre „herausragende Partnerschaft“, Wettbewerber zollen ihr Respekt für ihre „Innovationskraft und Kreativität“. Der gute Ruf von Greenberg Traurig kommt nicht von ungefähr: Kaum eine andere Kanzlei hat sich der Immobilie so konsequent verschrieben. Jüngster Beweis: Mit der Softwareschmiede Evana entwickelte die Kanzlei eine App, die die Transaktionsberatung für Anwälte effizienter und für Mandanten transparenter macht. Damit setzt sie sich an die Spitze der Legal Tech-Bewegung.
Seine exzellente Position in der Branche demonstrierte das Team auch an anderer Stelle: Der Wechsel von Olswang zu Greenberg Traurig gelang ohne große Reibungsverluste, im Gegenteil. Von dem Anschluss an das gut funktionierende GT-Kanzleinetzwerk profitierte das Team deutlich. Es erweiterte seinen hiesigen Mandantenstamm und begleitet immer häufiger deutsche Mandanten in die USA. Auch die aktuelle Marktentwicklung nutzte Greenberg Traurig gewinnbringend für sich. Bei Transaktionen schon lange gesetzt, gelang es nun auch, den florierenden Markt an Projektentwicklungen zu erobern. Gleichzeitig stemmte sie mehrere großvolumige Transaktionen etwa für Berlinovo den Verkauf eines deutschlandweiten Pflegeheimportfolios. Lange war es vor allem Dr. Christian Schede, der das Bild der Praxis prägte. Mittlerweile werden Dr. Peter Schorling und Dr. Florian Rösch mit ihm in einem Atemzug genannt – beste Voraussetzungen also für die nächste Innovationsstufe.