Luther

Was sie sich vornimmt, das schafft sie auch: Es ist bemerkenswert, wie strategisch Luther neue Themenfelder im Umwelt- und Planungsrecht erobert. Der Netzausbau spielte vor zwei Jahren noch keine große Rolle in der Praxisgruppe, doch mit dem Zugang von Prof. Dr. Tobias Leidinger zog Luther auf die Überholspur. Statkraft und Avacon sind nur zwei Beispiele für eine Reihe neuer Mandanten, die die Kanzlei innerhalb kurzer Zeit gewann. Auch die Beratung von Preußen Elektra zum Rückbau der Atomkraftwerke verdankt sie der Tatsache, dass ihre Öffentlichrechtler in der Lage sind, in kurzer Zeit Spezialkenntnisse für marktrelevante Themen zu entwickeln.
Doch das ist kein Grund für Luther, sich zurückzulehnen: Auch in Sachen Internationalisierung ist die Kanzlei einen Schritt vorangekommen. Nachdem sie bereits mit dem Verfahren für Vattenfall vor dem Weltbankgericht für Aufsehen sorgte, beriet sie zuletzt einen internationalen Versandhändler bei einem europaweiten Umweltaudit. Das verdankt sie zu großen Teilen Dr. Stefan Altenschmidt, der diese Entwicklung maßgeblich vorantreibt und im Markt insbesondere für seine Prozessstärke geachtet wird. Die stellte er erst kürzlich wieder unter Beweis, als er für Saint-Gobain die Offenlegung der Akten der EU-Kommission zum Emissionshandelssystem erstritt. Wenn es Luther gelingt, diesen Kurs beizubehalten und darüber hinaus weitere Beraterpersönlichkeiten zu etablieren, rückt die Marktspitze in greifbare Nähe.
Bitte beachten Sie auch das Kanzleiporträt:
Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH10117 Berlin
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