Lutz Abel

Sie wirkt wie ein Magnet: Kaum eine andere Münchner Traditionskanzlei hat zuletzt so viele junge Quereinsteiger aus renommierten Kanzleien angezogen wie Lutz Abel. Als Gegenentwurf zur Großkanzlei präsentiert sich die mittelständisch geprägte Einheit als progressive Plattform mit klaren Wachstumsambitionen und echten Karrierechancen. Das lockt starke Nachwuchspartner. Attraktiv macht sich die Kanzlei auch durch ihren hervorragenden Ruf: Mandanten loben die „herausragende Qualität" der Partner – und das in zahlreichen Fachbereichen. Wettbewerber pflichten dem anerkennend bei und beobachten den Wachstumskurs nicht ganz ohne Neid.
Im Baurecht ist Lutz Abel v.a. im süddeutschen Raum schon lange eine Größe. Mit dem Zugang des anerkannten Tobias Osseforth von Graf von Westphalen hat sie sich nun auch im Vergaberecht auf ein neues Niveau gehievt. Gleichzeitig baute Lutz Abel zuletzt im Bank- und Kapitalmarktrecht mit zwei jungen Quereinsteigerinnen von White & Case und Krämer Winter eine kritische Masse auf, während sich das Venture-Capital-Team um Dr. Bernhard Noreisch und Dr. Marco Eickmann weiter im Aufwind befindet. Auch der konsequente Ausbau ihrer Standorte Stuttgart und Hamburg beweist, dass Lutz Abel zu einer deutschlandweiten Größe aufsteigen will. Die Grundlagen dafür sind geschaffen.