Würtenberger Winstel Kern Pawlik

Es ging rasant nach oben. Nur vier Jahre nach ihrer Gründung hat sich Würtenberger Winstel Kern Pawlik weit über die Grenzen von Stuttgart hinaus einen Namen gemacht. Mandanten loben die Kanzlei, die 2013 als Spin-off von Oppenländer an den Start ging, als „wirklich gut“ und sind beeindruckt von ihrer „Präzision und Schnelligkeit“. Wettbewerber bescheinigen der Einheit eine „hohe Spezialisierung in regulatorischen Themen“. Tatsächlich hat sich die junge Partnerriege geschickt an der Schnittstelle zwischen Gesundheits-, Kartell- und Vergaberecht positioniert – und schafft mit dieser Aufstellung den Sprung in beeindruckende Mandate, die auch Großkanzleien gut zu Gesicht stehen würden. Bestes Beispiel ist ein Grundsatzverfahren, das Würtenberger Winstel Kern Pawlik schon bis zur Vorlage beim EuGH trieb: Dort wird nun die Frage geklärt, ob ein Unternehmen von Vergabeverfahren ausgeschlossen werden darf, wenn es nicht umfassend Auskunft über eine frühere Kartellbeteiligung gibt.
Darüber hinaus beweisen namhafte Mandanten wie die Branchenschwergewichte Tipico und DocMorris, dass die Kanzlei bereits einen deutlichen Fußabdruck im Markt hinterlassen hat. Die zunehmend enge Verzahnung ihres Spezialwissens auch mit gesellschafts- u. finanzierungsrechtlicher Beratung ist die beste Voraussetzung für ein breites und langfristiges Wachstum.