HOHMANN

Bewertung: Die häufig für Außenhandelsrecht empfohlene Kanzlei konnte ihr Geschäft v.a. durch die Beratung zu embargorechtl. Themen im Zusammenhang mit dem Iran u. anderen sanktionierten Ländern ausbauen. Mandanten traten außerdem vermehrt mit Fragen rund um den Technologietransfer u. die Beantragung von Genehmigungen nach EU- und US-Exportrecht an Hohmann u. sein Team heran. Aufgrund seiner Expertise im Stoffrecht werden Unternehmen aus den Bereichen Lebensmittel u. Chemie darüber hinaus auch bei der Herstellung u. Vermarktung im Ausland beraten. Bei Verhandlungen mit Behörden wie etwa dem BAFA kann Hohmann auf langj. Kontakte aufbauen.
Stärken: EU- u. US-Embargorecht. Viel Erfahrung auch mit operativen Fragen des Außenhandels. Auch Stoffrecht.
Häufig empfohlen: Dr. Harald Hohmann („angesehener Spezialist“, Wettbewerber)
Kanzleitätigkeit: Umf. Beratung zu außenwirtschaftsrechtl. Themen, v.a. Sanktions- u. Embargofragen, Exportgenehmigungen, Außenwirtschaftsrechtsverstöße u. Selbstanzeigen; zuletzt vermehrt Zollrecht. Außerdem Stoff- u. Lebensmittelrecht. Branchenschwerpunkte: mittelständ. dt. Unternehmen aus Maschinen- u. Anlagebau, Elektronik u. Chemie. (1 Partner, 1 Associate, 1 of Counsel)
Mandate: ?? Cobus Industries zu US- u. EU-Embargo u. Finanzierung bei Export in den Iran; Huawei zu Technologietransfer nach China; Fresenius zu US- u. EU-Exportrecht bei Kuba-Lieferungen; Clariant zu Technologietransfer; Eagle Burgmann zu Reaktivierung u. Rückkauf ihres Iran-Geschäfts; Schenck RoTec u. Dürr-Konzern zu Exportgenehmigungen; lfd. zu Export- u. Zollrecht: Jungbunzlauer, Mann + Hummel.
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