Baker & McKenzie

Immobilienwirtschaftsrecht★☆☆☆☆

Bewertung: Die Praxis ist im Immobilienrecht wie die Kanzlei insges. v.a. für internat. Mandate gut aufgestellt. Grund dafür ist ihr ww. Kanzleinetzwerk, mithilfe dessen sie problemlos grenzüberschr. beraten kann. Diese enge Anbindung führt aber zugleich dazu, dass Baker weniger in der dt. Immobilienbranche verankert ist als die meisten anderen Kanzleien. Beispielhaft für die Arbeit ist eher die Beratung ausl. Unternehmen wie HPE von Dtl. aus. Für den Konzern begleitet Baker das globale Immobiliengeschäft. Dazu gehören Transaktionen ebenso wie andere immobilienrechtl. Angelegenheiten. Daneben hat sich das Team bei dt. wie ausl. Family Offices einen guten Ruf erarbeitet, was sich in zahlr. Transaktionen für diese Mandantengruppe spiegelt. Ein weiterer Schwerpunkt ist die mietrechtl. Beratung von internat. Unternehmen wie Abercrombie & Fitch. Ein Erfolg im Finanzierungsbereich war die Beratung des Bankenkonsortiums beim Verkauf des Sony Centers. Ähnl. wie K&L Gates ist die Kanzlei auch in Projektentwicklungen zu sehen, oft gemeinsam mit den Öffentlichrechtlern.
Team: 2 Eq.-Partner, 3 Sal.-Partner, 2 Counsel, 4 Associates
Partnerwechsel: Filip Kurkowski (zu Ashurst; Finanzierung)
Mandate: Immobilienrecht: AI Zayani bei Kauf u. Finanzierung der ,Kreiller 214‘-Projektentwicklung; European Commercial Real Estate bei Kauf u. Finanzierung von 4 Gewerbegrundstücken; pbb/LBBW/ING bei Finanzierung des Kaufs des Sony Centers; HPE lfd.; Family Office bei gepl. Kauf eines Luxushotels in Franfkurt; Abercrombie & Fitch bei zahlr. dt. Ladeneröffnungen.
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