Oppenländer

JuveAwards2018Diese Stuttgarter Kanzlei meint es ernst mit ihren Wachstumsambitionen. Nachdem Oppenländer in den vergangenen Jahren ihre Associate-Mannschaft signifikant ausgebaut hatte, stärkte sie 2017 und 2018 auch ihre Partnerriege. Zuletzt mit zwei Frauen. Damit sendet die Kanzlei nicht nur an ihren weiblichen Nachwuchs ein eindeutiges Signal. Auch ihre Wettbewerber wissen nun Bescheid. Und es kommt noch besser: Vollpartner können bei Oppenländer neuerdings auch in Teilzeit arbeiten. Damit wird die Kanzlei ihren selbstgesteckten Zielen – Verjüngung und Modernisierung – zunehmend gerecht. Gleichzeitig stellte sie personelle Weichen in ihrer Gesundheitsrechtspraxis, um im Arzneimittel-, Apotheken- und Medizinprodukterecht gezielter beraten zu können. Konsequent ist auch die Verstärkung des kartellrechtlichen Teams, das schon jetzt mehrere namhafte Konzerne vertritt. Im Rampenlicht stand die Praxis zuletzt an der Seite eines Baustoffhändlers: Für Kemmler erstritt sie ein bahnbrechendes BGH-Urteil zur Kartellverjährung, das den Kampf um Schadensersatz vor deutschen Gerichten auf Jahre hinaus prägen wird.
Dass es daneben Oppenländers prozesserfahrener Corporate-Praxis gelang, sich bei der langjährigen Mandantin EnBW auch wieder als M&A-Beraterin zu positionieren und somit die Übernahme der Deutsche Energieversorgung in Leipzig zu steuern, rundet das erfolgreiche Jahr ab.
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