Lausen

JuveAwards2018 Logo MedienSie hat sich entschieden: Wie kaum ein Wettbewerber steht die Münchner Einheit um Dr. Matthias Lausen konsequent auf der Seite der Inhalteanbieter und kämpft mit einer kleinen, aber sehr schlagkräftigen Einheit vehement für sie.
Wer dieser Entschlossenheit bis dahin noch keine Anerkennung gezollt hatte, änderte seine Haltung spätestens, als die Kanzlei im urheberrechtlichen Verfahren aufseiten der Gema gegen YouTube kämpfte.
Das Mandat war ein Katalysator: Gleich mehrere nationale und internationale Wissenschaftsverlage, die sich zur Coalition for Responsible Sharing zusammengeschlossen hatten, wandten sich an Lausen, um gegen eine wissenschaftliche Sharing-Plattform vorzugehen.
Dabei – wie auch in anderen Fällen – reicht das Beratungsangebot des Teams weit über die prozessuale Tätigkeit hinaus, denn Mandanten ziehen Lausen regelmäßig auch hinzu, wenn strategisch relevante Fragen urheberrechtlich zu klären sind.
Und in einem weiteren Beratungsfeld setzte die Kanzlei Akzente: Mit Dr. Martin Schippan an der Spitze hat sie sich einen festen Platz in der presserechtlichen Verlagsberatung erobert. Das ist ein bemerkenswerter Erfolg, weil gerade die Inhalteanbieter ihren presserechtlichen Beratern meist langjährig verbunden bleiben. Lausen aber konnte in diesem Bereich beeindrucken: „Super fittes Team, erste Wahl“, lobt ein Mandant.
Vorläufiger Höhepunkt dieser Entwicklung: Die Süddeutsche Zeitung holte die Münchner in einem Verfahren an ihre Seite, in dem es um €78 Millionen Schadensersatz geht.
Bitte beachten Sie auch das Kanzleiporträt:
Lausen80333 München
Zum Porträt
  • Teilen