Linklaters

JuveAwards2018 Logo M&ANach langem Weg ist Linklaters endgültig am Ziel angekommen. Wie selbstverständlich ist die Kanzlei an zentralen Stellen involviert, wenn Transaktionen wie der Zusammenschluss von Thyssenkrupp und Tata Steel oder die Neuordnung der Energiekonzerne E.on und RWE die Zukunft ganzer Wirtschaftszweige prägen. Dass die Anwälte, allen voran Dr. Ralph Wollburg, in den Vorstandsetagen der meisten deutschen Konzerne hervorragend vernetzt sind, zahlt sich aus. Und die nächsten Schritte hat Linklaters schon im Blick, denn im Frühjahr 2018 brachte der ehemalige Senior-Partner von Allen & Overy, Dr. Neil Weiand, noch mehr hochkarätige Kontakte zu Großunternehmen mit. Wie fest die deutsche Linklaters-Praxis im Finanzsektor verankert ist, zeigte sich zuletzt beim großen Finale der HSH-Privatisierung, bei der ein Linklaters-Team die Länder Schleswig-Holstein und Hamburg begleitete. Ihre internationale Schlagkraft demonstrierte die Kanzlei an der Seite von Hochtief-Mutter ACS bei deren Übernahmeangebot für die spanische Mautstraßengesellschaft Abertis und beim Verkauf des Amerika-Geschäfts für Linde. Dabei stehen immer öfter junge Partner im Rampenlicht: mit Staffan Illert, Dr. Tim Johannsen-Roth, Kristina Klaaßen-Kaiser und Dr. Florian Harder hat die Kanzlei eine starke Mannschaft versammelt, die aus dem Schatten von Wollburg inzwischen herausgetreten ist.
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