WHITE & CASE

Immobilienwirtschaftsrecht★★☆☆☆

Bewertung: Das Team konzentriert sich auf grenzüberschr. Transaktionen u. internat. Mandanten. Damit verfolgt W&C einen ähnl. Ansatz wie Baker & McKenzie, wobei sie aber häufiger als ihre Wettbewerberin an der Seite von klass. Immobilienunternehmen wie Patrizia steht. Spezialwissen hat sie in der Asset-Klasse Rechenzentren aufgebaut u. begleitet nicht nur deren Verkauf, sondern auch Projektentwicklungen. Die Finanzierer wiederum beraten regelm. gemeinsam mit ihren Londoner Kollegen, so etwa Cerberus im Zshg. mit dem Kauf eines Immobilienkreditportfolios im Rahmen der Akquisition der HSH Nordbank. Mit der Ausrichtung auf internat. Geschäft verlor die Praxis zuletzt an Präsenz im klass. dt. Immobilienmarkt u. war auch in keinen der ganz großen Deals eingebunden.
Oft empfohlen: Endrik Lettau („sein technisches Wissen u. seine fachl. Kompetenz sind beeindruckend“, Mandant; „fachl. gut“, Wettbewerber), Dr. Dr. Holger Wolf, Dr. Thomas Flatten („pragmatisch u. angenehm“, „stets kollegial u. zielorientiert“, Wettbewerber)
Team: 6 Partner, inkl. Sal.-Partner, 2 Counsel, 8 Associates, 1 of Counsel, inkl. Finanzierung
Schwerpunkte: Transaktionen u. Finanzierung, auch NPL.
Mandate: Immobilienrecht: GEG bei Kauf des ,Triforum‘ in Köln; Edge Technologies Deutschland bei Verkauf der Projektentwicklung eines Büroimmobilienkomplexes in Berlin; Cerberus im Zshg. mit dem Kauf u.a. eines Immobilienkreditportfolios im Rahmen der Akquisition der HSH Nordbank; Corestate bei Kauf ,Columbus-Center‘ in Bremerhaven; Nestlé Deutschland bei Verkauf der ehem. dt. Produktionsstätte; JPMorgan bei Brückenfinanzierung u. Bond-Take-out im Zshg. mit dem Übernahmeangebot der Adler Real Estate. Projektentwicklungen: Saint-Gobain bei Entwicklung eines Logistikzentrums.
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