HOFFMANN EITLE

Marken- und Designrecht★★☆☆☆

Bewertung: Ihre angestammte Kernkompetenz im formellen Markenrecht hat die gemischte IP-Kanzlei weiter ausbauen können: So kam etwa Meggle als neuer Mandant hinzu, zudem übernahm sie ein weiteres Markenportfolio aus der Orafol-Gruppe. Schon seit Längerem ist HE im Soft-IP für ihre guten Beziehungen zu internat. Kanzleien u. Mandanten (v.a. Japan, USA u. Skandinavien) bekannt, sehr engagiert bauen die Rechtsanwälte zudem die dt.-chin. Praxis aus, zuletzt wurde sie z.B. für einen namh. chin. Akkuhersteller vorprozessual tätig. Daneben erweitert sich kontinuierl. auch die Tätigkeit für dt. Unternehmen, bspw. kamen im Düsseldorfer Büro einige regionale Mandanten hinzu. In der Marktwahrnehmung deutl. schwächer ausgeprägt als im formellen Markenrecht ist die Prozesspraxis.
Stärken: Markenverwaltung, namh. internat. Mandantenstamm (v.a. Japan, USA, GB), Designrecht.
Oft empfohlen: Wedig Baron von der Osten-Sacken („seit Langem sehr zufrieden im Markenrecht, uneingeschränkt weiterzuempfehlen“, Mandant)
Team: 2 Eq.-Partner, 1 Sal.-Partner, 5 Associates
Schwerpunkte: Traditionell gr. formelle Markenpraxis, häufig mit Folgeprozessen. Umf. Betreuung in Markenangelegenheiten durch Rechtsanwälte, daneben auch UWG- u. Designrecht. Beratung bei Due Diligences für M&A-Kanzleien. Sehr anerkannte Patentpraxis. Eigene Markenanwälte in Madrid u. Mailand.
Mandate: Meggle im Markenrecht; Orafol bei Markenanmeldungen u. zu Schutzstrategien; öffentl. bekannt: Beele Engineering in Prozess wg. bösgläubiger Markenanmeldung u. Essity zu ,Zewa wisch & weg‘; Thonet u.a. zu Markenverwaltung u. -durchsetzung.; chin. Kfz-Zulieferer in markenrechtl. Verletzungsprozess.
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