EISENFÜHR SPEISER

Marken- und Designrecht★★☆☆☆

Bewertung: Die im Marken- u. Wettbewerbsrecht tätigen Rechtsanwälte der Kanzlei sind weiterhin mit ihrer aktiven Prozesspraxis im Markt präsent. Dass Mandanten wie Philips zuletzt immer umf. in UWG- u. Designprozessen (u.a. um elektr. Zahnbürsten gg. Blaupunkt) das IP-Team mandatieren, unterstreicht, wie Mandanten die Erfahrung des Teams schätzen. Um das Mehr an Arbeit zu stemmen, war der personelle Ausbau auf Of-Counsel-Ebene mit dem erfahrenen u. im Markt bekannten IPler Dr. Andreas Ebert-Weidenfeller, der von Meissner Bolte kam, konsequent. Auf der anderen Seite verlor die Kanzlei mit dem Tod von Ulrich Sander einen geschätzten IP-Partner. Nach wie vor vertrauen auch viele langj. Mandanten wie Sennheiser u. Agrarfrost auf die strateg. u. formelle IP-Beratung von Eisenführ. Neu kam Mitsubishi HiTec Paper Europe hinzu. Nicht selten profitieren Mandanten dabei von der guten Vernetzung mit der starken Patentpraxis der Kanzlei u. dem sich damit ergebenden umf. Beratungsansatz.
Stärken: Formmarken.
Oft empfohlen: Günther Eisenführ, Rainer Böhm („sehr erfahren u. gut vernetzt“, Wettbewerber), Dr. Julian Eberhardt („sehr kollegial, lösungsorientiert, schnell“, Wettbewerber)
Team: 3 Partner, 6 Associates, 1 of Counsel
Schwerpunkte: Trad. Fokus im Patentrecht sowie umfangr. Markenverwaltungspraxis, aber auch immer stärker in Prozessen tätig. Zudem Verfolgung von Produktpiraterie u. Betreuung von Grenzbeschlagnahmen. Ausgewogene Mandantenstruktur: neben internat. Unternehmen auch viele Mittelständler.
Mandate: Philips in div. UWG- u. Designprozessen gg. Wettbewerber; Agrarfrost im Markenstreit; Mitsubishi HiTec Paper Europe bei Portfolioverwaltung; kwb Germany im Streit um Produktkennzeichnung; Asklepios-Kliniken-Gruppe u. CEWE-Gruppe umf. im IP; Protina umf. im IP inkl. Portfolioverwaltung; lfd.: Sennheiser.
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