WHITE & CASE

Medien: Vertrags- und Urheberrecht★★☆☆☆

Medien: Regulierung★★★★☆

Medien: Transaktionen und Finanzierung★★★☆☆

Bewertung: Die Medienpraxis konzentriert ihre Tätigkeit zusehends auf zentrale u. kanzleiweite Schlüsselmandate. Dazu zählt bspw. Facebook, für die W&C ww. Verfahren führt. In einer breiten Palette, etwa auch zur Content-Strategie, mit regelm. Berührungen zum Verfassungs- u. Verwaltungsrecht, Kartellrecht oder zum TK-Recht, berät die Kanzlei damit eine Mandantin, die sich immer wieder neuen Regulierungswellen ausgesetzt sieht. Dabei kommt die weitreichende Regulierungserfahrung von Wimmer auch an der Schnittstelle zum TK-Recht regelm. zum Einsatz, woraus nicht selten eine medienpolit. Beratung erwächst. Auch bei Mandanten aus der Industrie geht die kanzleiweite Strategie auf, die Beziehungen in andere Praxisgruppen zu erweitern. So kommen die Medienrechtler regelm. etwa im Automobilsektor zum Zuge wenn es um die Bespielung u. Einordnung von Connected-Car-Diensten geht. Die Ernennung von Dr. Sylvia Lorenz zur Partnerin im Berliner Büro untermauert auch personell den Kurs der Praxis.
Stärken: Viel Erfahrung an der Schnittstelle zu Telekommunikation u. medienregulator. Fragen.
Oft empfohlen: Prof. Dr. Norbert Wimmer („erfahren u. fair“, Wettbewerber)
Team: 4 Eq.-Partner, 1 Counsel, 6 Associates
Schwerpunkte: Regulierungsthemen u. Auseinandersetzungen (zu Kabelverbreitung u. Vergütung von Senderechten, Einspeiseentgelten), Medienaufsichtsrecht, auch Compliance. Eng an der Schnittstelle zu TK u. IT u. Datenschutz sowie Kartellrecht. Häufig medienpolit. geprägte Arbeit.
Mandate: Facebook lfd. in Verfahren, u.a. regulator., urheberrechtl., wettbewerbsrechtl.; Unitymedia lfd., u.a. gg. öffentl.-rechtl. Rundfunkanstalten wg. Verbreitungsverträgen; jap. Internetkonzern, u.a. zu OTT-Services u. AGB in Deutschland.
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