KAPELLMANN UND PARTNER

Verkehrssektor: Regulierung★★☆☆☆

Bewertung: Im Verkehrssektor überzeugt die Kanzlei ihre Mandanten bei komplexen Infrastrukturprojekten. Ausschlaggebend für Tunnelmandate wie etwa das zum Bau der Europaviertel-Stadtbahn in Frankfurt ist ihre starke Marktstellung in ihrem Kernbereich Baurecht. Im Vergleich mit anderen im Tunnelbereich tätigen Wettbewerbern wie GvW u. CMS verfügt Kapellmann jedoch über eine weniger erfahrene umwelt- u. planungsrechtl. Praxis. Die Themen Vergabe- sowie Beihilferecht sind allerdings prominent besetzt u. im Zuge einer internen Umstrukturierung folgerichtig im Kompetenzteam Infrastruktur gebündelt worden. Gleichzeitig hat Kapellmann die Praxis personell deutl. aufgestockt, indem 4 weitere Equity- u. 5 Sal.-Partner ihren Fokus auf den Verkehrssektor verlagerten
Team: 15 Eq.-Partner, 7 Sal.-Partner, 10 Associates
Schwerpunkte: Bauvergaben, Infrastrukturprojekte, u.a. Spezialisierung Tunnelbau; umf. Beratung von Flughäfen, dabei zunehmende Vernetzung der Praxisgruppen inkl. Compliance u. Kartellrecht; Prozesserfahrung, EU-Recht in Brüssel.
Mandate: Rheinland-Pfalz beihilferechtl. bei Privatisierung des Flughafens Frankfurt-Hahn; Flughafen Düsseldorf bei Ausschreibung der Bodenabfertigung u. zu Compliance-Organisation; Fraport Ausbau Süd zu Terminalneubau; Flughafen München u.a. zu S-Bahn-Tunnel Erdinger-Ringschluss; Bayern projektbegl. bei A7 u. bei A3; Arge Arcost, Arge Tunnel Wolframstraße u. Arge Tunnel Feuerbach jew. projektbegl. bei Stuttgart 21; BVG bei Vergaben zum Neubau der U5; Stadt Köln zu Sanierung der Mülheimer Brücke; SBEV Projektbauges. vergaberechtl. bei Stadtbahn Europaviertel Frankfurt; BMVerkehr zu Umsetzung des Stufenplans ‚Digitales Bauen‘; Luftverkehrsgesellschaft fachplanungsrechtl. zu Flughafenerweiterung.
Bitte beachten Sie auch das Kanzleiporträt:
Kapellmann und Partner10178 Berlin
Zum Porträt
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