GÖRG

Bank- und Bankaufsichtsrecht★☆☆☆☆

Bewertung: Markenzeichen der Praxis für Bankaufsichtsrecht bleibt die Beratung von Sparkassen u. Volksbanken. Mit Terlau, der im Herbst 2018 von Osborne Clarke kam, hat die Praxis einen erfahrenen Anwalt gefunden, der neue Impulse bei der Beratung zu div. digit. Themen setzt, etwa zur Einführung mobiler Bezahlverfahren oder zur Implementierung von Videoidentverfahren. An der Schnittstelle zu IT- u. Datenschutzthemen trieb er zudem das PSD-2-Thema im Hinblick auf die 2-Faktor-Authentifizierung voran. Ruland erschloss mit der aufsichtsrechtl. Beratung des Freistaats Sachsen bei der finanz. Absicherung der Tagebaurekultivierung ein neues Beratungsfeld mit Potenzial; bei dem Mandat arbeitete er Hand in Hand mit Anwälten aus dem Öffentl. Recht. Für das Aufsichtsrechtsteam, das mittlerw. zu den größten am Markt zählt, kommt es nun v.a. darauf an, die standortübergreifende Integration weiter voranzutreiben u. die Berater in den 4 Büros effektiv einzusetzen.
Stärken: Beratung von Sparkassen, Prozesse u. Ausfälle von Finanzinstrumenten.
Oft empfohlen: Dr. Yorick Ruland, Dr. Matthias Terlau
Team: 10 Eq.-Partner, 1 Sal.-Partner, 2 Counsel, 15 Associates
Schwerpunkte: Klass. Aufsichtsrecht, daneben kanzleispezif. Stärke im Insolvenzsegment. Auch M&A-Transaktionen, hoher prozessualer Anteil (Handel u. Haftung), zunehmend Fintechthemen.
Mandate: Versicherungskonzern zu digit. Kreditkarte; BC Capital bei mobilem Bezahlverfahren; Sachsen bei Sondervermögen; Landesbank bei Kreditkarten-Processing; Telekommunikationskonzern zu Bezahlverfahren; Fintech zu Videoidentverfahren; österr. Bank zu onlinebasiertem Einlagengeschäft in Deutschland; Verlag zu PSD 2 u. ZAG-Erlaubnisantrag, DKB lfd. bei Prozessen. Lfd.: N26, Berliner Volksbank, div. Sparkassen, KfW.
Bitte beachten Sie auch das Kanzleiporträt:
Görg Partnerschaft von Rechtsanwälten20457 Hamburg
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