Fieldfisher

Marken- und Designrecht★★☆☆☆

Wettbewerbsrecht★★☆☆☆

Bewertung: Die Kanzlei bietet im Marken- u. Wettbewerbsrecht ein breites Spektrum an: Als eine Stärke bildet sich dabei die Betreuung digitaler Geschäftsmodelle heraus. Schon seit Längerem gehören bekannte US-Plattformen wie Yelp u. Kayak zu den Mandanten. Zuletzt kam eine beachtl. Anzahl von Legal-Tech-Anbietern wie Flightright od. Chevalier hinzu: Beginnend mit wettbewerbsrechtl. Beratung, umfasst die Arbeit aber meist die gesamte Absicherung der Geschäftsmodelle, insbes. die Bezüge zur datenschutzrechtl. Praxis sind sehr ausgeprägt. Das zeigt auch die Teamentwicklung: Ein intern ernannter Sal.-Partner arbeitet an dieser Schnittstelle zum Datenschutz. Aber auch im klass. Markenrecht macht Fieldfisher respektable Fortschritte: Durch gemeinsame Bemühungen mit ihrer engl. Praxis konnte sie sich für das ww. Markenportfolio (ausgenommen USA u. Kanada) des US-Spirituosenherstellers Sazerac durchsetzen.
Stärken: Wettbewerbsrechtl. Absicherung digit. Geschäftsmodelle.
Oft empfohlen: Prof. Dr. Alexandra von Bismarck, Matthias Berger, Dr. Philipp Plog („gründl. IP-Rechtler“, Wettbewerber)
Team: 5 Eq.-Partner, 1 Sal.-Partner, 1 Counsel, 4 Associates
Schwerpunkte: Neben formellem u. prozessualem Markenrecht im Wettbewerbsrecht Betreuung von Medienunternehmen, Bewertungsportalen u. sozialen Netzwerken, oft aus den USA. Zusammenarbeit mit der Datenschutz- u. IT-Praxis. In München Schwerpunkt in der Beratung der Lifescience-Branche (Gesundheitswesen).
Mandate: Flightright in UWG-Prozess; Sazerac zu ww. Markenverwaltung; Google in markenrechtl. Gutachten; Werkhaus Produktion + Design umf. im IP; Astellas Pharma zu Grenzbeschlagnahme u. Markenverwaltung; Olympus u. Snap umf. im IP; Zapf Creation zu Übernahme Marken- u. Designportfolio; Kayak Europe in IP-Prozessen u. bei Werbekampagnen; Kalieber in UWG- u. urheberrechtl. Prozessen; LinkedIn in UWG-Prozess; lfd. im Markenrecht: Burgerista, One Way Sport, Acne Studios.
  • Teilen