Höcker

Presse- und Äußerungsrecht★★★★☆

Bewertung: Die Kölner Medienkanzlei zählt im Presse- u. Äußerungsrecht zu den etablierten Betroffenenberatern. Dabei sticht sie im Markt insbes. dadurch hervor, dass sie ihrem Selbstverständnis entsprechend keinerlei Berührungsängste kennt, wenn es um die Vertretung der Interessen Betroffener geht. Das Konzept geht trotz Kritik aus dem Markt auf, was Höcker zuletzt durch einen kräftigen Ausbau des Geschäfts u. des Personals – 3 Partnerernennungen – belegt. Auch Wettbewerber räumen ein, dass die Anwälte „bei streitiger Medienarbeit unverzichtbar“ sind u. „die gesamte Klaviatur des Presserechts“ beherrschen. Insbes. bei strafrechtl. Verfahren wird das Team regelm. u. zumeist schon im Vorfeld für die presse- u. medienrechtl. Begleitung eingeschaltet. Div. Beschuldigte in Cum-Ex-Verfahren sowie rund um die Dieselaffäre setzen auf die Erfahrung, die Höcker in der Abwehr von skandalgetriebener Berichterstattung mitbringt.
Oft empfohlen: Prof. Dr. Ralf Höcker („hohe Spezialisierung“, Wettbewerber; „immer hohe Qualität“, Mandant)
Team: 3 Eq.-Partner, 3 Sal.-Partner, 2 Counsel, 9 Associates
Schwerpunkte: Vertretung betroffener Einzelpersonen u. Unternehmen, Politiker u. politischer Parteien.
Mandate: Eismann Tiefkühl-Heimservice außergerichtl. gg. Meta Productions, u.a. Verhinderung der TV-Ausstrahlung; Krankenhauszweckverband Rheinland wg. Veröffentlichung von Patientendaten; Stadt Hannover gg. HAZ wg. Rücktritt Oberbürgermeister; lfd. presserechtl.: ADAC Nordrhein, Alpha Real Estate, Flexx Fitness, Medias Klinikum, Bundesverband Deutscher Sachverständiger u. Fachgutachter, Cannamedical Pharma, div. Mitglieder des Bundestages, Schuhhersteller, Krankenkasse, Unternehmen der Mineralölbranche, div. Beschuldigte in Cum-Ex-Verfahren; div. Automobilhersteller u. Vorstände zur Dieselaffäre.
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