KNPZ Rechtsanwälte

Presse- und Äußerungsrecht★★★★☆

Bewertung: Die Hamburger Kanzlei zählt im Presse- u. Äußerungsrecht zu den anerkannten Verlagsberatern. Regelm. wird sie von Bauer, einem ihrer zentralen Mandanten, bei strateg. Fragen u. bei Prozessen hinzugezogen. Bspw. stritt sie vor dem BVerfG um die gerichtl. Verfahrenspraxis bei einstweiligen Verfügungen in Pressesachen. Ihre Prozesserfahrung bringt KNPZ auch in internat. Mandaten ein, zuletzt im Rahmen der digitalen Verbreitung von Inhalten. Bestes Bsp. ist eine niederl. Wirtschaftszeitung, die sich wg. grenzüberschreitender Verdachtsberichterstattung an KNPZ wandte. Gleichzeitig erweiterte sich die Betroffenenberatung der Kanzlei, u. sie gewann einen Private-Equity-Investor aus Bahrain hinzu, der sich gg. Berichterstattung wehrte. Weiterhin berät die Kanzlei auch an der Schnittstelle zum Marken- u. Wettbewerbsrecht, insbes. zur Markenverwendung im redaktionellen Zusammenhang.
Oft empfohlen: Dr. Gerald Neben („zählt zum Kreis der absoluten Experten“, Mandant; „vertrauensvolle Gegnerschaft“, Wettbewerber)
Team: 2 Partner, 6 Associates
Schwerpunkte: Verlagsvertretung, zunehmend Krisenkommunikation betroffener Unternehmen.
Mandate: Associated Newspapers lfd., u.a. bei grenzüberschr. Gerichtsverfahren; Bauer Media lfd., u.a. wg. verfassungswidriger Verfahrenspraxis bei einstweiligen Verfügungen im Presserecht (BVerfG); Axel Springer lfd., u.a. wg. Archivinhalten; Automobilhersteller zu kommerziellen Persönlichkeitsrechten; Private-Equity-Investor aus Bahrain wg. kritischer Berichterstattung; lfd. zu Krisenkommunikation: Wohnungsunternehmen, Big-Four-Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Chemieunternehmen.
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