Aderhold

Bank- und Bankaufsichtsrecht★★★☆☆

Bewertung: Die Kanzlei baute ihre Arbeit im Bankaufsichtsrecht erneut deutlich aus, denn in der Beratung von Zahlungsdienstleistern u. Fintechanbietern dreht der Motor derzeit auf hohen Touren. In Berlin holte sie 3 Associates für das noch junge Hauptstadtbüro, in Luxemburg gründete sie einen eigenen Standort. Dieser Schritt verdeutlicht, dass das Geschäft der Berater mit marktbestimmenden Unternehmen wie Ebay oder Wirecard zunehmend international wird. Das belegt auch die steigende Zahl an Mandaten aus Asien. Das Bankrechtsteam in Dortmund bleibt seiner Strategie treu, Finanzinstitute u. Unternehmen lfd. in finanz- u. aufsichtsrechtl. Fragen zu beraten u. in Prozessen zu vertreten.
Stärken: ZAG u. Fintech sowie bankrechtl. Prozesse.
Oft empfohlen: Frank Müller („liefert punktgenaue u. schnelle Antworten“, Mandant), Peter Frey („hervorragender Aufsichtsrechtler“, Wettbewerber)
Team: 7 Eq.-Partner, 2 Sal.-Partner, 9 Associates
Schwerpunkte: Im Aufsichtsrecht insbes. Erlaubnis-, Finanzierungs- u. Kreditfragen, auch Risikomanagement u. Compliance. In München u. Berlin Schwerpunkt auf Zahlungsdiensten u. Fintech, internat. ‚Fintech Lawyers Network‘ u. Standort in Luxemburg. Bundesw. Prozesse für Banken, u.a. bei Haftungsabwehr u. Ansprüchen aus Bürgschaften.
Mandate: Ebay lfd., u.a. zu Zahlungsabwicklung u. E-Geld; Wirecard lfd., u.a. bei AllianzPrime; Solarisbank lfd., u.a. zu Crowdfunding u. digitalem Bankgeschäft mit Privatkunden; VVS/AVS zu Gutscheinkarten für Handelsketten u. Städte; Intercard lfd. u.a. aufsichts-, geldwäsche- u. vertragsrechtl. zur Abrechnung von Zahlungsprodukten; div. Zahlungsdienstleister bei Einführung von Alipay; großes Family Office lfd. zu regulierten Dienstleistungen. Lfd.: Regionale Banken, Spk. u. Unternehmen bank- u. finanzrechtlich.
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