Deloitte Legal

Bank- und Bankaufsichtsrecht★☆☆☆☆

Bewertung: Die Bankaufsichtsrechtspraxis suchte zuletzt den engeren Schulterschluss mit Deloitte WP. Dies machte sich in einigen internat. Mandaten positiv bemerkbar, etwa bei der Beratung zu Relocation-Projekten im Brexit-Kontext oder bei div. Erlaubnisverfahren für ausl. Finanzinstitute. Bei der Beratung von 2 SPV im Streit zw. Anlegern u. der Hamburg Commercial Bank (ehem. HSH) agierte die Praxis auf Augenhöhe mit namh. Kanzleien. Stärker als in der Vergangenheit besetzte ein Frankfurter Counsel das Thema Organberatung bei Spk. u. Förderbanken. Im Herbst 2018 verließen ein Sal.-Partner u. ein Associate die Praxis. Die Lücke wurde jedoch schnell geschlossen. So gewann das Team zu Jahresbeginn einen Sal.-Partner von KPMG Law. Seine Kompetenz in der Schnittstellenberatung zw. Arbeits- u. Aufsichtsrecht demonstrierte er gleich bei der Überarbeitung der Vergütungsstruktur einer chin. Bank für ihre dt. Zweigstelle.
Oft empfohlen: Dr. Mathias Hanten („steht bei uns hoch im Kurs“, Mandant; „bei Brexit-Fragen sehr präsent“, Wettbewerber)
Team: 2 Eq.-Partner, 2 Sal.-Partner, 2 Counsel, 5 Associates, 1 of Counsel
Partnerwechsel: Dr. Lars Hinrichs (von KPMG Law), Alexander Heist (in eigene Kanzlei)
Schwerpunkte: Institutsgründungen u. -umstrukturierungen, Outsourcing, Banken-M&A, auch Fintech, Zahlungsdienstefragen u. Prozesse. Integrierte WP-/StB-Expertise.
Mandate: US-Bank bei Rahmenverträgen im Brexit-Kontext; brit. Derivatehändler zur Bankenabgabe; Fintech u. Konzern bei Erlaubnisverfahren; chin. Bank zu Vergütungsstruktur der dt. Zweigstelle; dt. Bank zu Vorstandsvergütung; europäische Bankengruppe bei Rollout in Deutschland; jap. Bank zur Bankenabgabe; türk. Investor bei gepl. Kauf einer dt. Privatbank; Lfd.: Dax-Konzern zu Brexit-Strategie, indische Bank bei Erlaubnisverfahren.
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