Redeker Sellner Dahs

Datenschutz★★☆☆☆

Bewertung: Obwohl im klass. IT-Recht eher unauffällig, hat sich die Datenschutzpraxis im Markt etabliert. Das gelang ihr zum einen, weil die Datenschutzrechtler eng mit den Beratern aus dem Öffentl. Recht agieren u. sie speziell in Berlin außerordentl. gut in der Politik verdrahtet sind. Dass deswegen eine Reihe von Ministerien auf das Team setzt, passt gut ins Bild. Zum anderen hat es sich zuletzt v.a. im Gesundheitswesen, etwa mit der Beratung eines Universitätsklinikums, einen Namen machen können u. – das dürfte für ihren Aufbau noch wichtiger sein – bei Konzernen: Nach Philip Morris kam nun auch Novartis zur Mandatsliste hinzu. Ein wichtiges Asset ist zudem ihre langj. Prozesserfahrung: In der Vertretung ggü. den Aufsichtsbehörden schlug sich das bereits in der datenschutzrechtl. Beratung nieder.
Stärken: Enge Zusammenarbeit mit Öffentl.-Rechtlern.
Team: 5 Partner, 4 Associates
Schwerpunkte: Oft an der Schnittstelle zum Öffentl. Recht; div. Bundes- u. Landesministerien u. Konzerne, Beratung zur DSGVO, auch Vertretung vor Gericht.
Mandate: Bayer. Universitätsklinikum datenschutzrechtl. bei Neugründung; Novartis Business Services u. Philip Morris umf. datenschutzrechtl.; Bundesministerium bei Digitalisierungsprojekt; Umweltbundesamt datenschutzrechtl. zu Forschungsprojekt ‚EU-Beihilfepolitik‘; Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen lfd. zu Datenschutz; Charité ggü. Behörden u. Betroffenen; Deutsche Post zu Digitalisierungsprojekten; 3 Bundesministerien zu Digitalisierungsprojekten von E-Government; Verlag datenschutzrechtl. gg. ehem. Chefredakteur; Logistikuntern. wg. Herausgabe von Verkehrsdaten an Ermittlungsbehörden.
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