Kanzlei des Jahres im Energiewirtschaftsrecht

Hengeler Mueller

JuveAwards2019Es ist nur wenige Jahre her, da konnten sich manche etablierten Partner ein Schmunzeln nicht verkneifen, wenn es um die Regulierungsberatung im Energieteam von Hengeler Mueller ging. Heute allerdings hat Hengeler gut lachen, denn vielen Marktteilnehmern kommt die Mischung aus Hochreck-M&A- und -Regulierungsarbeit mittlerweile nachhaltiger vor als die rasanten Teamveränderungen bei vielen Wettbewerbern.
Neben Prof. Dr. Dirk Uwer werden insbesondere die beiden Counsel Dr. Daniel Zimmer u. Dr. Jörg Meinzenbach, die für diese Arbeit stehen, im Markt für ihre „hervorragende Fachkenntnis“ gelobt. Zusammen bringen sie diese regelmäßig in wichtigen Musterverfahren zur Geltung. Zuletzt war das Team für Tennet vor dem BGH erfolgreich. Für die Mandantin erstritten sie €144 Mio Schadensersatz für verspätete Netzanbindung. Und auch in einem Kartellverfahren der EU, in dem der Vorwurf laut wurde, Tennet habe Übertragungskapazitäten an der deutsch-dänischen Grenze falsch berechnet, setzte sich das Team erfolgreich ein.
Und selbst für eine Kanzlei, in der das Transaktionsgeschäft zur DNA gehört, ist die Fülle großvolumiger und komplexer Deals bemerkenswert: So ist es Hengeler, die Fortum mit einem hohen Anteil an Regulierungsberatung den Einstieg bei Uniper ebnet sowie für Innogy beim E.on-RWE-Deal an der Neuordnung der deutschen Energiewirtschaft arbeitet. Zudem begleitet die Kanzlei in steter Regelmäßigkeit mit Coppenhagen Infrastructure Partner, Ørsted u. Fred Olsen deutlich mehr wichtige Akteure im Offshoremarkt als ihre Wettbewerber.
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