Kanzlei des Jahres im Süden

Kirkland & Ellis

JuveAwards2019Wenn jemand aus den Besonderheiten des Münchner Beratungsmarkts Kapital geschlagen hat, dann ist es Kirkland & Ellis. Dabei ist sie mit einer ihrer am Standort maßgeblichen Praxen erst vor zwei Jahren neu gestartet.
Während die renommierte Restrukturierungspraxis um Dr. Leo Plank unverändert blieb, hat Kirkland die Private-Equity-Praxis fast vollständig umgebaut. Mit einer Gruppe jüngerer Anwälte – viele davon mit Hengeler-Prägung – unter Leitung von Dr. Jörg Kirchner hat die Kanzlei den Private-Equity-Markt aufgerollt und sich die führende Rolle bei öffentlichen Übernahmen mit namhaften Private-Equity-Häusern gesichert.
Stada, Osram, Metro sind beachtliche Transaktionen, die Kirkland, v.a. Dr. Benjamin Leyendecker, juristisch steuerte. Aber auch jenseits derart schlagzeilenträchtiger Deals verzeichnet die Kanzlei eine bemerkenswerte Vielzahl weiterer Transaktionen, bei denen die fünf Private-Equity-Partner, darunter Dr. Volkmar Bruckner und Attila Oldag, gefragt waren.
Eine sinnvolle Integration des Büros in die Gesamtkanzlei und insbesondere der Schulterschluss mit dem Londoner Büro ließen lange auf sich warten, genießen aber seit zwei Jahren höchste Priorität. Der Lohn: Milbank, Latham und Hengeler müssen sich nun viel stärker um Mandanten und junge Anwälte bewerben, weil ihnen Kirkland auf Augenhöhe Konkurrenz macht.
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