HOHMANN

Außenhandel★★★☆☆

Bewertung: Die Kanzlei legt einen Schwerpunkt auf Embargo- u. Sanktionsrecht, insbes. in Bezug auf Iran u. Russland. Damit gelang es ihr zuletzt, erneut Geschäft aus dem Maschinen- u. Anlagebau an sich zu ziehen. Neben namh. dt. Mittelständlern setzen auch internat. Konzerne wie Huawei u. Jungbunzlauer auf das Team, wobei häufig Fragen zum Technologietransfer rüstungsnaher Güter im Mittelpunkt stehen. Ein Erfolg gelang der Kanzlei zuletzt für Kamag, für die sie die Lieferung von Technologie zum Bau von Satteltiefladern nach Frankreich durchsetzte, die für den Export nach Saudi-Arabien bestimmt waren. Daneben vertritt das Team seine Mandanten auch bei Verstößen gg. das Außenhandelsrecht ggü. Behörden.
Stärken: EU- u. US-Embargorecht. Viel Erfahrung auch mit operativen Fragen des Außenhandels.
Oft empfohlen: Dr. Harald Hohmann („sehr kompetent“, Wettbewerber)
Team: 1 Partner, 1 Associate
Schwerpunkte: Umf. Beratung zu außenwirtschaftsrechtl. Themen, v.a. Sanktions- u. Embargofragen, Exportgenehmigungen, Außenwirtschaftsrechtsverstöße u. Selbstanzeigen; zuletzt vermehrt Zollrecht. Branchen: mittelständ. dt. Unternehmen aus Maschinen- u. Anlagenbau, Elektronik u. Chemie.
Mandate: Exportkontrolle/Sanktionen: Cobus Industries u.a. zu Iran- u. Russland-Embargo; Fresenius zu US-Sanktionen bei Lieferungen nach Kuba, Syrien u. Russland; Hydro Systems zu US-Exportrecht; Dürr-Konzern u. Schenck RoTec zu Exportgenehmigungen; Jungbunzlauer u.a. zu Exportrecht in der Schweiz u. Kanada; Huawei zu Technologietransfer nach China; Kamag zu Technologietransfer bei Export nach Saudi-Arabien.
  • Teilen