WHITE & CASE

Bank- und Bankaufsichtsrecht★★★★☆

Bewertung: Nach dem Abgang des Frankfurter Partners Wieland (zu KPMG Law) im Oktober 2018 begann das Bankaufsichtsrechtsteam damit, die vergleichsw. breite Counsel- u. Associate-Basis neu aufzustellen u. die Standorte enger zu verzahnen. So wechselte eine erfahrene Associate von Frankfurt nach Berlin u. kümmert sich nun v.a. um das Thema Cloud- u. Risikomanagement-Lösungen, für das zuvor Wieland stand. Einem Hamburger Partner gelang es derweil, sich mit Fintechthemen stärker in Szene zu setzen, etwa durch die Beratung von 3 US-Investmentbanken beim Kauf dt. Fintechs. Akzente auf europäischer Ebene setzte Praxisleiter Berger mit der Arbeit für Nordea zur Sitzverlagerung von Schweden nach Finnland. Zugleich ist er weiter regelm. in Prozessen aktiv, etwa bei der Vertretung der LBBW u. der VR-Bank Rhein-Sieg gg. den SRB.
Oft empfohlen: Dr. Henning Berger („wirklich sehr gut, auch bei zeitl. Restriktionen“, Mandant)
Team: 3 Eq.-Partner, 3 Sal.-Partner, 2 Counsel, 4 Associates
Partnerwechsel: Dr. Andreas Wieland (zu KPMG Law)
Schwerpunkte: Breite Praxis, insbes. auf Produktseite, auch Koordination ausl. Sicherheiten. Corporate-Arbeit für Banken u. Finanzdienstleister mit aufsichtsrechtl. Beratung. Zudem Outsourcing-Projekte, Beratung bei Wertpapierabwicklungssystemen. Prozesse um Akkreditive, Prospekthaftung, Anlegerklagen.
Mandate: 3 US-Investmentbanken bei Kauf dt. Fintechs; internat. Zahlungsanbieter bei zahlungsrechtl. Fragen zum Umgang mit Kundengeldern; LBBW u. VR-Bank Rhein-Sieg bei Klagen gg. den SRB; Nordea Bank bei regulator. Fragen nach Sitzverlagerung u. bei Anteilsverkauf an Luminor. Lfd.: Helaba, DKB, KfW.
Anwaltsporträts in dieser Kanzleibesprechung:
Dr. Andreas WielandKPMG Law
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