Fieldfisher

Marken- und Designrecht★★☆☆☆

Wettbewerbsrecht★★☆☆☆

Bewertung: Immer deutlicher positioniert sich die Kanzlei neben ihrer klass. Tätigkeit im Marken- u. Wettbewerbsrecht als Beraterin von technologiebasierten Start-ups u. gr. US-Plattformen wie Yelp u. LinkedIn. Dabei geht es neben wettbewerbsrechtl. Aspekten immer auch um Datenschutzrecht u. die gesamte Absicherung der digitalen Geschäftsmodelle. Auch die medienrechtl. Beratung übernimmt das Team dabei oft, etwa wenn netzwerkdurchsetzungsrechtl. Themen aufkommen. Damit besetzt die Kanzlei gleich mehrere Nischen, was dazu führt, dass sie in diesen Bereichen zwar eine gute Marktdurchdringung hat, von Wettbewerbern aber weniger stark mit dem klass. Markenrecht in Verbindung gebracht wird – obwohl sich insbes. im Portfoliomanagement mit von Bismarck u. Berger gleich 2 anerkannte Partner engagieren.
Stärken: Wettbewerbsrechtl. Absicherung digit. Geschäftsmodelle.
Oft empfohlen: Prof. Dr. Alexandra von Bismarck, Matthias Berger, Dr. Philipp Plog („sehr umtriebig im Start-up-Bereich“, Wettbewerber)
Team: 5 Eq.-Partner, 1 Sal.-Partner, 1 Counsel, 4 Associates
Schwerpunkte: Neben formellem u. prozessualem Markenrecht im Wettbewerbsrecht Betreuung von Medienunternehmen, Bewertungsportalen u. sozialen Netzwerken, oft aus den USA. Zusammenarbeit mit der Datenschutz- u. IT-Praxis. In München Schwerpunkt in der Beratung der Lifescience-Branche (Gesundheitswesen).
Mandate: Flightright in UWG-Prozessen; IT-Dienstleister in Prozess gg. Wettbewerber bzgl. Mitarbeiterabwerbung; Myright u.a. im UWG; Kayak Europe in IP-Prozessen u. bei Werbekampagnen; Yelp in Prozess um Bewertung von Unternehmen; Streamingdienst u.a. in UWG-Prozess gg. Wettbewerbszentrale; Samsung v.a. zu Werbeaktivitäten; Astellas Pharma zu Grenzbeschlagnahme u. Markenverwaltung; lfd. im Markenrecht: Sazerac Burgerista, One Way Sport.
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