White & Case

Brüssel★★★☆☆

Bewertung: Den Brüsseler Standort der Kanzlei nutzen v.a. internat. Mandanten, die europa- u. kartellrechtl. Beratung suchen. Für europarechtl. Litigation etwa im Beihilferecht steht Struckmann, der auch häufig mit den D’dorfer Energierechtlern zusammenarbeitet. Bei Fusionskontrollen ist das Team um den Brüsseler Standortleiter u. Kartellrechtspartner Axel Schulz regelm. in Großmandaten aus dem internat. Kanzleinetzwerk gefragt, wie zuletzt für Saudi Aramco bei ihrem mrd-schweren Joint Venture mit dem Chemie- u. Metallkonzern Sabic. Auch das Brüsseler Kartellrechtsteam lebt von der Zusammenarbeit mit den ww. Standorten, darunter D’dorf.
Stärken: Anerkannte Prozesserfahrung auf europ. Ebene. Starke Verbindung nach Ost- u. Nordeuropa sowie nach Japan u. zu den USA.
Oft empfohlen: Axel Schulz (Kartellrecht), Kai Struckmann (Beihilferecht u. EU-Prozessrecht), Jacquelyn MacLennan, Mark Powell (beide Kartellrecht)
Team: 5 (1 dt.) Partner, 3 (1 dt.) Sal.-Partner, 3 (1 dt.) Counsel, 20 Associates, plus belg. Praxis
Schwerpunkte: Beihilferecht mit gr. europ. Prozesserfahrung; Kartellrecht, ww. Fusionskontrollen u. Kartellverf.; Außenhandel, Sanktionsrecht; Lobbying.
Mandate: Autoliv in internat. Kartellverf.; südeurop. Fluggesellschaft beihilferechtl. zu Überbrückungskredit; Ioan Micula in Streit mit EU-Kommission um Zahlungen aus Schiedsspruch; Oltchim beihilferechtl. zu Privatisierung nach Insolvenz; Takeda kartellrechtl. in div. Transaktionen; Fusionskontrollen für u.a. DIC Corporation, Nordic Capital, Saudi Aramco, Nidec u. Deutsche Telekom, Letztere zum Kauf von Tele2 durch T-Mobile Netherlands.
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