Kather Augenstein

Patentprozesse/Rechtsanwälte★★★★☆

Bewertung: Die Düsseldorfer IP-Boutique ist mit ihrem rein rechtsanwaltl. Team vornehml. auf Patentprozesse ausgerichtet. Dabei zählen einige Medizinproduktehersteller, Chemieunternehmen u. Akteure der Automotive-Branche zu ihren Stammmandanten, die lfd. in Prozesse verwickelt sind. Darüber hinaus ist die Kanzlei auch bei zahlr. Mittelständlern verankert. Erstmals seit ihrer Gründung in 2015 war KA zuletzt weniger visibel in großen Prozessen. Nach dem Ende der Connected-Cars-Auseinandersetzung für Audi u. VW sowie der Verfahren für Ericsson war sie nicht mehr an großen Mobilfunkstreitigkeiten beteiligt. Außerdem musste die Kanzlei den Wechsel ihres Gründungspartners Haertel, der bspw. in die Connected-Cars-Verfahren involviert war, zur Wettbewerberin Bardehle Pagenberg hinnehmen. Außerdem verließ ein erfahrener Associate die Kanzlei, um bei einem Mandanten ein neues Geschäftsmodell um AI u. Patente aufzubauen. Trotz dieser Veränderungen ist das Team ähnl. groß wie das anderer D’dorfer Boutiquen wie Rospatt Osten Pross. Es hat darüber hinaus eine gute Altersstruktur.
Stärken: Prozesse, insbes. um Mobilfunkpatente.
Oft empfohlen: Dr. Peter Kather („ausgezeichneter, erfahrener Verhandler“, Wettbewerber), Dr. Christof Augenstein („sehr stark sowohl in Schriftsätzen als auch in der mündl. Verhandlung“, Wettbewerber), Miriam Kiefer („gutes Case-Management“, Wettbewerber), Christopher Weber
Team: 5 Partner, 6 Associates, 1 of Counsel
Partnerwechsel: Alexander Haertel (zu Bardehle Pagenberg)
Schwerpunkte: Ausschl. IP-Prozessvertretung u. Beratung.
Mandate: Prozesse: Medac um Krebsmedikament Pemetrexed (öffentl. bekannt). Lfd. BASF, Boston Scientific, Tesa, TI Automotive. Beratung: Lenze im Arbeitnehmererfinderrecht.
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