Baker & McKenzie

Produktbezogenes Umweltrecht/Regulierung★★★☆☆

Bewertung: Die Kanzlei genießt im produktbez. Umweltrecht insbes. zur Produktsicherheit u. bei Produktrückrufen einen guten Ruf. Dabei ist sie v.a. für internat. Unternehmen aus dem ww. Kanzleinetzwerk tätig u. berät so vielfach grenzüberschr. zu regulator. Fragen, etwa im Zshg. mit Lieferketten. Wie ihre Wettbewerberin DLA berät die Kanzlei auch zu regulierten Produkten: Das VerpackungsG, ElektroG u. die REACH-Verordnung werfen regelm. Fragen im Zshg. mit dem Inverkehrbringen von Produkten auf, bspw. zum Grenzwert von Nickel in Armbändern. Überdies sind die Anwälte häufig in internat. Transaktionen eingebunden, die umwelt- u. planungsrechtl. Know-how, etwa im Umgang mit Altlasten, erfordern. Allerdings konzentriert sich die Marktwahrnehmung dabei nicht länger auf den renommierten Dr. Joachim Scherer. Die transaktionsbegleitende Beratung im Umweltrecht hat eine erfahrene Counsel übernommen.
Stärken: Produktregulierung; starkes internat. Netzwerk.
Oft empfohlen: Prof. Dr. Ulrich Ellinghaus
Team: 2 Partner, 1 Counsel, 2 Associates
Schwerpunkte: Produktbez. Umweltrecht, insbes. im Zshg. mit regulator. Fragen bzgl. der Zulieferkette.
Mandate: Bayer bei Verkauf der Currenta-Anteile; internat. Chemie-, Bergbau- u. Pharmaunternehmen bei Implementierung u. Einhaltung von REACH u. CLP; Druckindustriezulieferer zu Verkauf ehem. Werksgelände; lfd. Hersteller von Heiz- u. Pumpentechnik regulator.; MDax-Unternehmen zu Produktsicherheit; lfd. Hersteller von Unterhaltungselektronik zu produktbez. Umweltrecht.
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