Vangard

Arbeitsrecht★★★★☆

Bewertung: Die erfolgsverwöhnte u. expansive Arbeitsrechtsboutique hat nun eine Phase erreicht, in der sie ihr bislang stark von Quereinsteigern getriebenes Wachstum konsolidiert u. ihr Augenmerk stärker nach innen richtet: Erstmals seit Gründung hat sie 2 Eigengewächse zu Vollpartnern ernannt. In der Mandatsarbeit profitiert die Boutique zunehmend vom Verbund mit dem kontinuierl. wachsenden Netzwerk Littler Global, dem sich zuletzt Kanzleien aus Österreich, Spanien u. Polen anschlossen. Im Verbund berät man vermehrt grenzüberschr. Mandate u. geht gemeinsame Ausschreibungen an, etwa in der IT-Branche. Der verbesserte internat. Auftritt versetzt Vangard zudem ähnl. wie ihre Wettbewerberin Kliemt mit ihrem gut ausgebauten Netzwerk in die Lage, die von allen erwarteten grenzüberschr. Restrukturierungen infolge der globalen Corona-Pandemie mind. europaweit zu koordinieren. Alleine aufgr. ihrer Größe u. Schlagkraft würden Vangard nun komplexe Großmandate, wie sie bei Seitz zu sehen sind, gut zu Gesicht stehen. Mit der arbeitsrechtl. Mediation hat Vangard dank mehrerer zu Mediatoren ausgebildeter Anwälte bereits ein Thema professionalisiert, das zunehmend gefragt ist u. sich immer mehr zum Geschäftsfeld für Arbeitsrechtler entwickelt.
Stärken: Führungskräfteberatung, Branchenerfahrung bei IT-Unternehmen u. Fußballvereinen.
Oft empfohlen: Dr. Frauke Biester-Junker („hervorragende Beratung“, Wettbewerber), Dr. Thomas Griebe, Dr. Rajko Herrmann („sehr erfahren u. pragmatisch“, Wettbewerber), Dr. Matthias Kast („gehören zu den besten Arbeitsrechtlern“, Wettbewerber über beide), Dr. Sebastian Maiß („Top-Berater“, Mandant; „sehr engagiert, kreativ, präsent u. gut vernetzt“, Wettbewerber), Sebastian Juli („führende Kompetenz, pragmatisch, lösungsorientiert u. kooperativ“, Wettbewerber), Dr. Stefan Röhrborn („praxisorientiert u. kreativ“, Mandant), Peter Hützen, Jan-Ove Becker („hands-on u. kommunikativ“, Wettbewerber), Dr. Alexander Bartz („dynamisch, pragmatisch u. effizient“, „pragmat. u. versiert mit umf. Erfahrung auch im transaktionsbegl. Arbeitsrecht“, Wettbewerber)
Team: 13 Eq.-Partner, 12 Sal.-Partner, 28 Associates
Partnerwechsel: Maximiliane Kempermann (zu Kempermann Arbeitsrecht), Katja Hinz (zu Studio Hinz)
Schwerpunkte: Dauerberatung, z.T. als ausgelagerte Personalabteilung, daneben kollektivrechtl. Projektgeschäft wie Restrukturierungen, Outsourcing u. Personalabbau sowie AÜG. Zudem Führungskräfte. Auch Begleitung von Transaktionen u. SE-Umwandlungen. Branchenschwerpunkte bei IT-Unternehmen, Textilhandel, Pharma, Sport u. Entertainment u. Finanzdienstleistern. Zunehmend arbeitsrechtl. Mediation.
Mandate: Accor Invest Dtl. lfd., u.a. zu Gesamt-BVen; Generali zu bAV; Qiagen, u.a. zu ww. Restrukturierung; Radisson Dtl., u.a. zu Restrukturierung div. Serviceeinheiten; Stahlunternehmen bei internat. Projekten; Western Union u.a. bei Stilllegung dt. Niederlassung; lfd. ING-DiBa, AFH Dtl., Cinemaxx-Gruppe, Lifefit-Gruppe, Merlin Entertainments Group.
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