Skadden Arps Slate Meagher & Flom

JUVE Awards 2020Ein solches Comeback hätte Skadden noch vor drei Jahren kaum ein Mitbewerber im Markt zugetraut. Mit einer ganzen Serie von Milliarden-Deals meldete sich die Kanzlei als echter Player im M&A- und Private-Equity-Markt zurück: für Coty beim Wella-Deal mit KKR, für den russischen Investor SCP beim Kauf von Real, für Credit Suisse und Gulf Energy bei den Offshorewindparks Arkona und Borkum Riffgrund 2 – und fast auch für Kone beim größten Deal des Jahres, dem Kauf von Thyssenkrupp Elevators. Besonders beachtlich ist, dass nur ein Teil dieser Mandate aus dem weltweiten Netzwerk der Kanzlei stammt.
 
Bei seinem Wechsel von Gleiss Lutz 2018 brachte Dr. Jan Bauer nicht nur einen langen Trackrecord in Large-Cap-Private-Equity mit, sondern auch Erfahrung mit Energieinfrastrukturdeals und Kontakte zu Boutiquen, die die nötige Regulierungskompetenz einbringen können. Die Folge: Nun tauchte Skadden plötzlich in Offshoremandaten auf, die vorher fast automatisch an Kanzleien wie Clifford Chance, Linklaters oder Watson Farley & Williams gegangen wären.
 
Basis für diese Erfolge ist eine mit den Jahren spürbar ausgebaute, starke Associate- und Counsel-Mannschaft. Den breiteren Rahmen bilden mehrere Praxen, die eng mit den Transaktionsspezialisten zusammenarbeiten, aber auch in ihren eigenen Fachbereichen hochkarätige Arbeit liefern, vom Bank- und Kapitalmarktrecht bis zu Konfliktlösung und Litigation. Mit dieser Kombination hat Skadden in Frankfurt die Wende geschafft.
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